| Alitalia | ||
|---|---|---|
| IATA-Code: | AZ | |
| ICAO-Code: | AZA | |
| Rufzeichen: | ALITALIA | |
| Gründung: | 1946 | |
| Sitz: | Fiumicino, Italien | |
| Drehkreuz: | ||
| Heimatflughafen: | Rom-Fiumicino | |
| Unternehmensform: | S.p.A. | |
| ISIN: | IT0003918577 | |
| IATA-Prefixcode: | 055 | |
| Leitung: | Gabriele del Torchio (CEO) | |
| Mitarbeiterzahl: | 14'236 [1] | |
| Umsatz: | 3,1 Milliarden[1] (2012) | |
| Fluggastaufkommen: | 25 Millionen[1] (2012) | |
| Allianz: | SkyTeam | |
| Vielfliegerprogramm: | MilleMiglia | |
| Flottenstärke: | 108 (+ 34 Bestellungen)[1] | |
| Ziele: | 94 (National und International)[1] | |
Alitalia ist die größte italienische Fluggesellschaft mit Sitz in Fiumicino[2] und Drehkreuz auf dem dortigen Flughafen Rom-Fiumicino. Sie ist ein Tochterunternehmen der Compagnia Aerea Italiana und Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam.
Inhaltsverzeichnis |
Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Ala Littoria Italiens nationale Fluggesellschaft. Nach Aufhebung des durch die Alliierten verhängten Flugverbots wurde Alitalia am 16. September 1946 von der italienischen Regierung und der BEA unter dem Namen Aerolinee Italiane Internazionali gegründet. BEA und das italienische Regierungsinstitut für den industriellen Wiederaufbau (IRI) brachten den größten Teil des Kapitals auf. Nur 12 % entfielen auf Privatleute. Etwa zur gleichen Zeit kam es in Zusammenarbeit mit der Trans World Airlines zur Gründung der Linee Aeree Italiane SpA (LAI). Der LAI wurden die Inlandsdienste übertragen. Aerolinee Italiane Internazionali bekam den Auftrag zum Aufbau eines internationalen Flugnetzes.
Am 5. Mai 1947 begann der Flugbetrieb mit einer Fiat G.12 auf der Linie Turin-Rom-Catania. Daneben setzte sich die Flotte aus Savoia Marchetti SM.95 und Avro Lancastrian zusammen. Bis Jahresende führte die Gesellschaft auf ihren sieben Linien 821 Flüge durch und erreichte 1.985 Flugstunden. Das Streckennetz hatte eine Länge von 9.185 km. Die Belegschaft bestand aus acht Direktoren, 55 Besatzungsmitgliedern, 94 Angestellten und 136 Arbeitern. Bei der Gründung der Gesellschaft standen nur einige hundert Millionen Lire zur Verfügung. Kapitalaufstockungen ermöglichten den Ausbau des Streckennetzes, der Flotte und der Organisation.
1948 nahm man den internationalen Verkehr mit der Verbindung Rom-Oslo auf. Am 1. September 1957 fusionierte die Fluglinie mit der Linee Aeree Italiane SpA und firmierte danach offiziell als Alitalia Linee Aeree Italiane oder nur Alitalia. Im April 1961 verzichtete BEA auf ihren 40-prozentigen Aktienanteil, der daraufhin dem italienischen Staat zufiel. Alitalia nahm den Service mit Düsenflugzeugen am 28. April 1960 mittels einer Douglas DC-8 auf; tags darauf wurde die erste Caravelle in Dienst gestellt.
Ab den 1970er Jahren erreichte das Streckennetz der Alitalia alle bewohnten Kontinente.
1994 gliederte sich Alitalia ihre Tochtergesellschaften, die Inlandsfluggesellschaft ATI und die Chartergesellschaft Aermediterranea ganz ein. Die Tätigkeit der früheren Regionalfluggesellschaft Avianova führt heute Alitalia Express fort. Im Chartergeschäft kooperierte Alitalia einige Zeit mit Eurofly, später mit Volare und Air Europe. Ab 1998 verlagerte Alitalia den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wegen des höheren Aufkommens an Business-Class-Passagieren vom traditionellen Drehkreuz in Rom-Fiumicino schrittweise auf den Flughafen Mailand-Malpensa. Der gewünschte Erfolg blieb aus, weil der stadtnahe alte Flughafen Mailand-Linate nicht geschlossen wurde und weil potenzielle Kunden aus anderen norditalienischen Städten wegen zahlreicher Direktverbindungen zu anderen europäischen Hubs auf lange Anfahrtswege nach Malpensa verzichteten. Da auch Rom-Fiumicino als Drehkreuz beibehalten wurde, verzettelte sich Alitalia zwischen zwei Hubs. Verspätungen und wilde Streiks waren an der Tagesordnung. In diesem Zusammenhang spielte auch die Einflussnahme politischer Kreise auf das damalige Staatsunternehmen und der ineffiziente und aufgeblähte Verwaltungsapparat eine sehr nachteilige Rolle.[3]
Alitalia wirtschaftete seit den 1990er Jahren mit enormen Verlusten, 2006 wies die Unternehmensgruppe einen Verlust in Höhe von 625 Millionen Euro aus.[4]
Im Januar 2007 leitete die italienische Regierung den Verkauf von mindestens 30,1 Prozent des von ihr über das Wirtschafts- und Finanzministerium noch gehaltenen Aktienpaketes (49,9 %) ein, mit dem Ziel, mittelfristig eine volle Privatisierung durchzuführen. Der SkyTeam-Partner Air France-KLM beteiligte sich an diesem Bieterverfahren nicht.[5]
Im April 2007 wurde bekannt, dass Alitalia komplett von einem Unternehmen übernommen werden sollte. Als Interessenten galten: die russische Fluggesellschaft Aeroflot gemeinsam mit der Bank Unicredit, die italienische Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group (TPC) und der US-Vermögensverwalter Matlin Patterson sowie die Ap Holding von Carlo Toto, dem Eigentümer des Lufthansa-Partners Air One. Der Preis der Übernahme wurde auf 3 Milliarden Euro geschätzt. Bis Juli 2007 hatten jedoch alle Interessenten ihre Offerten zurückgezogen.
Im Oktober 2007 begann die Käufersuche erneut. Dabei galten Air France-KLM und Air One als mögliche Käufer. Am 21. Dezember 2007 sprach sich der Vorstand von Alitalia einstimmig für das Übernahmeangebot von Air France-KLM aus. Das letzte Wort hatte allerdings die italienische Regierung als Mehrheitsaktionär. Diese gab am 28. Dezember 2007 bekannt, sich ebenfalls zugunsten von Air France-KLM für die anstehenden exklusiven Verkaufsverhandlungen entschieden zu haben. Das Angebot von Air France-KLM sah vor, Alitalia mittels Aktientausch zu 100 Prozent zu übernehmen. Als Sofortmaßnahme zur Stabilisierung der prekären Finanzlage von Alitalia wollte Air France-KLM 100 Prozent der ausstehenden Wandelanleihen kaufen und eine für alle derzeitigen Aktionäre offen stehende Kapitalerhöhung von 750 Millionen Euro durchführen. Der langfristige Businessplan sah zudem Investitionen von 6,5 Milliarden Euro vor. Dabei sollte die Mittel- und Langstreckenflug-Flotte wesentlich erneuert werden. Die in den Kurz- und Mittelstreckenflügen verwendete MD-82-Flotte und die für Langstrecken eingesetzten Boeing 767 sollten durch modernere Flugzeuge ersetzt werden. Der Rettungsplan sah auch einen Abbau von bis zu 1700 Arbeitsplätzen vor und die Konzentration auf Rom als internationales Luftfahrt-Drehkreuz. Die Übernahme von Alitalia durch Air France-KLM stieß in politischen Kreisen auf teils heftigen Widerstand. Insbesondere in Norditalien stieß die Degradierung des Flughafens Mailand-Malpensa auf heftige Kritik. Die Übernahme durch einen ausländischen Konkurrenten wurde zudem als Ausverkauf der eigenen Heimat kritisiert. Der Verkauf beziehungsweise die Rettung von Alitalia wurde damit zu einem heiß umkämpften Wahlkampfthema bei den vorgezogenen Parlamentswahlen vom 13. und 14. April 2008.[6]
Als größte Hürde für die Übernahme durch Air France-KLM galt allerdings der Widerstand der in Italien sehr einflussreichen Gewerkschaften, die jede Art von Arbeitsplatzabbau ablehnten. Diese bestätigten ihre Haltung bei den am 18. März 2008 stattgefundenen Verhandlungen mit Air France-KLM. Bei ihrem Übernahmeangebot machte die Air France-KLM die Übernahme von einer Einigung mit den Gewerkschaften abhängig. Laut Medienberichten äußerte sich Air-France-Präsident Jean-Cyril Spinetta zu den Widerständen der Gewerkschaften mit den Worten Wir sind interessiert, aber nicht zu einer Übernahme verpflichtet. Damit kamen wieder starke Zweifel auf, ob die Übernahme auch tatsächlich stattfinden würde. Die Aktien von Alitalia brachen daraufhin um über 31 Prozent ein und erreichten einen neuen historischen Tiefstwert, nachdem diese bereits am Vortag um 26 Prozent eingebrochen waren.[7]
Am 2. April 2008 gab Air France-KLM in einer Medienmitteilung das definitive Scheitern der Übernahmeverhandlungen bekannt. Laut Air France-KLM waren die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit den Gewerkschaften aufgrund deren veränderten Forderungen nicht mehr gegeben.[8] In einer gleichentags veröffentlichten Medienmitteilung bestätigte Alitalia den Abbruch der Verhandlungen und erklärte die Übernahme für gescheitert. Alitalia gab zudem den sofortigen Rücktritt von Maurizio Prato, Vorstandsvorsitzender von Alitalia, bekannt.[9]
Am 26. August 2008 wurde bekannt, dass zur Sanierung der Alitalia die neue Betreibergesellschaft Compagnia Aerea Italiana (CAI) gegründet wird. Die aus 16 Investoren bestehende Gruppe unter der Regie der italienischen Bankengruppe IntesaSanpaolo sollte mit einer Investition von einer Milliarde Euro sowie der Übernahme der rentablen Bereiche der Airline die operativen Aktivitäten von Alitalia retten. Des Weiteren sollten die defizitären Bereiche davon getrennt sowie etwa 5.000 der 20.000 Angestellten entlassen und mehrere Dutzend Flugzeuge ausgemustert werden. Geführt wird CAI vom Unternehmer Roberto Colaninno.[10]
Zur Umsetzung der geplanten Sanierung stellte der Verwaltungsrat von Alitalia am 29. August 2008 Antrag auf Insolvenz[11]. Als Sonderkommissar wurde Augusto Fantozzi eingesetzt. Die Details und die Umsetzung des Sanierungsplans waren danach Gegenstand von Verhandlungen. An diesen nahmen Sonderkommissar Fantozzi, Vertreter der neu gegründeten CAI Compagnia Aerea Italiana, Regierungsvertreter, die vier großen nationalen Gewerkschaften CGIL, CISL, UIL und Unione Generale del Lavoro teil, sowie fünf äußerst einflussreiche autonome Gewerkschaften der Piloten, des Kabinenpersonals und des Bodenpersonals, die zwischenzeitlich jedoch von den Verhandlungen ausgeschlossen wurden. Nachdem auch nach fast drei Wochen andauernden Verhandlungen keine Einigung erzielt werden konnte und ein von Roberto Colaninno gestellte Frist für die Vertragsunterzeichnung erfolglos verstrichen war, zog das Investorenkonsortium CAI am 18. September 2008 seine Offerte zurück. Wegen der Drohung der italienischen Flugaufsicht Enac, die Fluglizenz zu entziehen, wurden die Verhandlung jedoch wenige Tage später wieder aufgenommen. Nachdem die italienische Regierung vier Milliarden Euro an Abfindungsgeld für die Gewerkschaften bereitstellte[12], unterschrieben am 29. September 2008 schließlich diese sämtliche neun Gewerkschaften den Sanierungsplan.[13]
Die so genannte bad company flog bis zum 12. Januar 2009 weiter. Danach wurden die im Sanierungsplan definierten Unternehmensteile und auch die zweitgrößte italienische Fluggesellschaft Air One von der Compagnia Aerea Italiana übernommen.[14] Die neue Fluggesellschaft firmiert nunmehr unter dem Namen Alitalia - Compagnia Aerea Italiana S.p.A..[15] Air France-KLM hält 25 Prozent an dem neuen Unternehmen und ist damit größter Einzelaktionär. Die restlichen Aktien hält die italienische Investorengruppe um Roberto Colaninno.
Die neue Alitalia hat über ein Viertel der internationalen Flüge gestrichen. Auch die Anzahl der Flugzeuge wurde beim Start der Airline auf 148 (statt 173 der alten Alitalia und 55 der AirOne), die Belegschaft auf 12.500 Angestellte reduziert. Im ersten Jahr 2009 wurde ein Verlust von 326 Mio. Euro eingefahren. Der Umsatz 2009 betrug 2,9 Mrd. Euro. Es wurden 21,8 Mio. Passagiere befördert, was einem Auslastungsgrad von 65 Prozent entspricht.[16]
Alitalia beförderte 2010 insgesamt 23,4 Millionen Passagiere, 1,6 Millionen mehr als im Vorjahr.[17] Die Auslastung belief sich auf 70,5 %, ein Plus von 5 %. Im ersten Quartal erhöhte sich die Pünktlichkeit um 8 % auf 83,9 %, womit Alitalia zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas zählt.[18] Im dritten Quartal 2010 erreichte Alitalia einen EBIT von +56 Millionen Euro, in den ersten neun Monaten lag er damit bei insgesamt -73 Millionen Euro.[19]
Im Juli 2010 trat Alitalia dem Transatlantik-Bündnis von Air France-KLM und Delta Air Lines bei, das eine engere Zusammenarbeit bei Flügen von Europa in die USA ermöglicht.[20]
Am 21. September 2011 erhielt Alitalia ihre erste von insgesamt 20 bestellten neuen Embraer 175 und 190 zur Modernisierung und Erweiterung der Regionalflotte.[21][22] Diese werden durch Alitalia CityLiner (der ehemaligen Air One CityLiner) betrieben.[23]
Im Januar 2012 gab Alitalia bekannt, sich mit den beiden kleineren italienischen Gesellschaften Wind Jet und Blue Panorama zusammenschließen und diese integrieren zu wollen.[24] Im Juli 2012 erhielt Alitalia die Erlaubnis, Windjet zu integrieren. Die Übernahme von Blue Panorama wurde bereits zuvor wieder abgesagt.[25] Am 1. August 2012 entschied sich Alitalia die weit voran geschrittenen Übernahmeverhandlungen mit Wind Jet abzubrechen. Die marode Wind Jet konnte ihre laufenden Rechnungen ohne neuen Geldgeber nicht begleichen und musste am 11. August den Betrieb einstellen.[26]
Im Oktober 2012 gab Alitalia im Rahmen einer Werbeaktion auf ihrer japanischen Facebookseite einen Gutscheincode über 25.000 Yen (zu diesem Zeitpunkt umgerechnet ca. 240 Euro) Rabatt heraus. Der Gutschein unterlag bis auf einem begrenzten Reisezeitraum zunächst keinen Beschränkungen, dadurch wurden stark reduzierte bis hin zu kostenlosen Flugbuchungen möglich. Als Alitalia den Fehler bemerkte, erklärten Sie zunächst ein Großteil der Buchungen für ungültig und beschränkten die Aktion rückwirkend auf Flüge von und nach Japan. Dies löste einen breites Medienecho und einen Shitstorm auf Facebook aus.[27] Später entschied sich Alitalia nur solche Flüge zu stornieren, die durch die Verwendung des Gutscheines kostenlos wurden. Alle anderen, nach Abzug des Rabattes weiterhin kostenpflichtigen Buchungen sollten ihre Gültigkeit wiedererlangen.[28]
Im Herbst 2012 musterte Alitalia nach mehreren Jahrzehnten des Betriebs ihre letzten Boeing 767 und McDonnell Douglas MD-80 aus.[29] Im Dezember 2012 erhielt Alitalia zum dritten Mal in Folge die internationale Auszeichnung Best Airline Cuisine.[30]
Im März 2013 stornierte Alitalia aus wirtschaftlichen Gründen einen geplanten Leasingvertrag über 17 Airbus A320-200.[31]
Alitalia bedient Ziele in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Flüge nach Australien werden schon seit einigen Jahren nur noch im Codesharing angeboten. Ende Januar 2008 beschloss Alitalia definitiv, Mailand-Malpensa als internationalen Hub zugunsten von Rom-Fiumicino aufzugeben. Alitalia strich mit dem Sommerflugplan 2008 über 150 der bisher rund 360 Flüge pro Tag ab Malpensa. Als Langstreckenziele werden von Mailand aus nur noch die Destinationen New York City, Miami und Tokio angeflogen.[32]
Alitalia arbeitet darüber hinaus mit folgenden Airlines im Codeshare zusammen (Destinationen in Klammern): Air Alps (Bozen, Olbia, Parma, Perugia, Rimini), Air China (China), Bulgaria Air (Bulgarien), China Airlines (Taiwan, Thailand), Cyprus Airways (Zypern), Etihad (Abu Dhabi, Asien, Afrika), Japan Airlines (Japan), JAT Airways (Serbien), Kuwait Airways (Kuwait), Luxair (Luxemburg), Malaysia Airlines (Malaysia, Australien), TAROM (Rumänien) und Ukraine International Airlines (Ukraine).
Die Flotte der Alitalia besteht mit Stand Februar 2013 aus 114 Flugzeugen[29] mit einem Durchschnittsalter von 8,1 Jahren:[33]
| Flugzeugtyp | aktiv | bestellt[29][34] | Anmerkungen | Sitzplätze[35] (Business/Premium-Eco/Eco) |
|---|---|---|---|---|
| Airbus A319-100 | 22 | 122 (32/-/90) | ||
| Airbus A320-200 | 48 | 2[31] | je 1 betrieben durch Alitalia Express und Volare Airlines; Auslieferung vsl. 2014[31] | 148 (34/-/114) |
| Airbus A321-100 | 22 | 186 (28/-/158) | ||
| Airbus A330-200 | 12 | 2 | + 8 Optionen[34] | 230 (28/21/181) 283 (20/-/263) |
| Boeing 777-200ER | 10 | 293 (30/24/239) | ||
| Gesamt | 114 | 4 |
Weitere Flugzeuge werden eigenständig durch die Regionalfluggesellschaft Alitalia CityLiner (die frühere Air One Cityliner) sowie das Tochterunternehmen Air One betrieben.
Alitalia verzeichnete seit ihrer Gründung 1946 insgesamt 28 Zwischenfälle, davon neun mit Todesopfern[36] die hier dargestellt werden:
Laut Medienberichten sei die Gewerkschaft Uil Trasporti über die Zahl der Schäden und Probleme im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit von Alitalia und Carpatair erstaunt und habe die Luftfahrtbehörde alarmiert. Der Unfall vom 2. Februar 2013 ist der jüngste in einer Reihe von Vorfällen seit der von Alitalia und Carpatair eingegangenen Partnerschaft.[51]
Alitalia | Alitalia CityLiner | Alitalia Express | Volare Airlines | Air One