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Flughafen Prag

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Letit Václava Havla Praha
Václav Havel Airport Prague
Kenndaten
ICAO-Code LKPR
IATA-Code PRG
Koordinaten
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 15 km westlich von Prag
Straße
Nahverkehr Bus 100, 119, 191 und Airport Express (AE)
Basisdaten
Eröffnung 5. April 1937
Betreiber Letit Praha, a. s.
Terminals 2 und GAT
Passagiere 12.030.928[1] (2015)
Luftfracht 50.595,299 t[1] (2015)
Flug-
bewegungen
128.018[1] (2015)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
ca. 22,3 Mio.
Start- und Landebahnen
04/22
(geschlossen)
2120 m × 60 m Asphaltbeton
06/24 3715 m × 45 m Beton
13/31 3250 m × 45 m Beton[2]

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Letit Václava Havla Praha, bis Oktober 2012 Flughafen Praha-Ruzyn, ist der internationale Verkehrsflughafen der tschechischen Hauptstadt Prag und liegt bei Ruzyn im sechsten Prager Stadtbezirk, 15 km westlich des Stadtzentrums. Er befindet sich im Besitz des tschechischen Staates.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zivile Luftverkehr in der Tschechoslowakei begann im Jahr 1919 auf dem eigentlich militärischen Flughafen in Prag-Kbely. Jedoch erreichte der Flughafen schnell seine Kapazitätsgrenzen, sodass die Regierung 1933 mit dem Bau eines zivilen Flughafens bei Ruzyn begann. Der Flughafen konnte am 5. April 1937 eröffnet werden und wurde im gleichen Jahr bei der Pariser Weltausstellung mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Das Flughafenareal erstreckte sich anfangs nur auf einer Fläche von 108 Hektar. In den folgenden zwei Jahren wurde es auf die dreifache Größe erweitert.

Am 16. März 1939 rief Adolf Hitler das Protektorat Böhmen und Mähren aus. Noch am gleichen Tag wurde der Flughafen von der deutschen Wehrmacht besetzt und ein Flugzeug der Luftwaffe landete. Die Luftwaffe richtete anschließend eine Schule für Bomberpiloten ein. Dadurch kam es zu häufigeren Bombenangriffen. Am 5. Mai 1945 wurde das deutsche Kommando zur Kapitulation aufgefordert. Die deutschen Soldaten verließen den Flughafen in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai 1945. Am 8. Mai 1945 wurde damit begonnen, den Flughafen wieder auf den zivilen Betrieb vorzubereiten.

Nach Kriegsende kamen viele Personen, die vor den Nationalsozialisten geflüchtet waren, über den Flughafen in die Tschechoslowakei zurück. Für kurze Zeit fanden noch militärische Transporte der Alliierten statt. Am 8. September 1945 landete Karl Hermann Frank in einer aus Frankfurt am Main kommenden Sondermaschine und wurde anschließend in das Gefängnis Pankrác gebracht. Am 12. Oktober des gleichen Jahres landete Dwight D. Eisenhower für einen Besuch der Stadt auf dem Flughafen.

Mit dem Beginn der kommunistischen Alleinherrschaft verschwanden die westlichen Flugzeugmuster allmählich. Die SA stellte die Flotte auf sowjetische Flugzeugmodelle um, so dass das Bild des Flughafens in den nächsten Jahrzehnten vor allem von Flugzeugen von Iljuschin und Tupolew geprägt wurde. Ende des Jahres 1957 übernahm die SA die ersten Tupolew Tu-104 und läutete so das Strahlverkehrszeitalter am Flughafen Prag ein.

Im Zusammenhang mit der internationalen Entspannungspolitik der Tschechoslowakei in den 1960er Jahren stiegen die Verkehrszahlen an, was zusammen mit der steigenden Nutzung von größere Bahnlängen und Platz beanspruchenden Strahlflugzeugen eine Erweiterung des Flughafens nötig machte. Von 1958 bis 1959 erfolgte deshalb eine vorläufige Verlängerung der Start- und Landebahn (SLB) 12/30 auf 2620, später auf 3250 Meter sowie zwischen 1960 und 1968 die mehrere Ausbaustufen umfassende Errichtung eines neuen Gebäudekomplexes, dem heutigen Terminal Nord, mit Abstellflächen, Flugsicherungs- Versorgungs- und Werftgebäuden, und eines neuen Bahnsystems mit Schwerpunkt auf der neuen Haupt-SLB 06/24 mit anfangs 3100 und später dann 3715 Metern Länge. Die älteren SLBs 04/22 und 08/26 wurden anschließend nur noch als Nebenbahnen genutzt.[3]

Beim Überfall der Armeen des Warschauer Paktes zur Niederschlagung des Prager Frühlings machte der zivile Ungehorsam der Belegschaft des Flughafens Schlagzeilen. Als die ersten sowjetischen Truppentransporter gelandet waren, ließ der Direktor am späten Abend des 20. August 1968 alle Schaltzentralen (für die Stromversorgung usw.) abschalten und legte so den Flugbetrieb lahm. Damit verhinderten die Flughafenmitarbeiter zumindest für eine gewisse Zeit die Landung weiterer Invasoren.[4]

In den 1970er und 1980er Jahren gab es am Flughafen keine großen Erweiterungen. Aufgrund des Treibstoffmangels mussten Anfang der achtziger Jahre alle kürzeren Inlandsflüge eingestellt werden.

Nach der politischen Wende begann nach 1989 eine neue Bau- und Umbauwelle. Zuerst wurde das Abfertigungsgebäude renoviert und erweitert. 1997 wurde das Terminal Süd eröffnet. Am 17. Januar 2006 fand unter der Teilnahme des damaligen Staatspräsidenten Václav Klaus die Eröffnung des neugebauten Terminals Nord 2 statt.[5]

Am 5. Oktober 2012 wurde der Flughafen von Praha-Ruzyn nach dem im Dezember zuvor verstorbenen Václav Havel benannt.[6] An diesem Tag wäre er 76 Jahre alt geworden.

Ab Mai 2016 soll der Flughafen erstmals im Linienverkehr vom Airbus A380 angeflogen werden. Emirates plant, den A380 auf der Route nach Dubai einzusetzen.[7]

Anfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Metro-Station Nádraí Veleslavín (U-Bahnlinie A) verkehrt tagsüber regelmäßig (alle 5 bis 10 Minuten)[8] die Bus-Linie Nr. 119 bis zum Flughafen (tsch. letit), von der Metro-Station Zliín (Endstation der U-Bahnlinie B) die Bus-Linie Nr. 100, die beide mit einem normalen Nahverkehrsticket benutzt werden können. Zudem fährt ab Praha hlavní nádraí, dem Prager Hauptbahnhof, tagsüber halbstündlich der Airport-Express-Bus, für den ein spezieller Tarif gilt. Nachts wird der Flughafen alle 30 Minuten von der Bus-Linie 510 angefahren. Eine Verlängerung der U-Bahnlinie A bis zum Flughafen wird diskutiert.[9]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start- und Landebahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen besitzt drei Start- Landebahnen, jedoch ist eine davon geschlossen und dient als Abstellfläche für Flugzeuge. Die geschlossene Südostbahn 04/22 wurde ursprünglich 1937 als 950 m lange Grasbahn errichtet. 1977 wurde sie zuletzt erweitert, seitdem ist sie 2300 m lang und 60 m breit. Im Süden des Flughafengeländes kreuzt sie die 3250 m lange und 45 m breite Südwestbahn 13/31. Sie wurde 1937 als 800 m lange Grasbahn errichtet und ebenfalls zuletzt 1977 ausgebaut. Diese Bahn ist für Allwetterflugbetriebsstufe ILS CAT-I zugelassen. Im Nordosten des Flughafengeländes kreuzt sie die 3715 m lange und 45 m breite Nordwestbahn 06/24. Diese Bahn wurde 1963 mit einer Länge von 3115 m errichtet. Der letzte Ausbau erfolgte 1982. Mittlerweile ist sie die meistgenutzte Bahn am Flughafen und verfügt über eine Zulassung für die Allwetterflugbetriebsstufe ILS CAT-IIIb.

Außerdem ist der Bau einer weiteren Start- und Landebahn geplant. Sie soll neben der geschlossen Bahn 04/22 gebaut werden und parallel zur Bahn 06/24 verlaufen. Dadurch soll die gleichzeitige Nutzung von zwei Start- und Landebahnen ermöglicht werden.

Terminals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die restliche Infrastruktur ist auf zwei Stellen auf dem Flughafengelände verteilt. Das für Regierungsflüge genutzte Terminal befindet sich zusammen mit dem Terminal 3 südöstlich der Bahn 04/22. Die Terminals 1 und 2 befinden sich auf der andere Seite der Bahn 04/22 und östlich der Südwestbahn 13/31.

Das erste Terminal des Flughafens ging bei der Eröffnung des Flughafens im Jahr 1937 in Betrieb. Es wurde von dem Architekten Adolf Ben geplant und wurde bei der Weltfachausstellung Paris 1937 für seine Architektur mit einer Goldmedallie ausgezeichnet. Von 1937 bis zur Besetzung der Landes im Jahr 1939 wurde es zivil genutzt. Bis zur Befreiung des Landes im Jahr 1945 wurde es von der Deutschen Luftwaffe genutzt. Bis 1968 erfolgte wieder eine zivile Nutzung. Heute wird es vom tschechischen Verteidigungsministerium für Regierungsflüge genutzt.

1968 wurden die Linienflüge und die Charterflüge auf das neu errichtete Terminal Nord verlagert. Dieses ist heute Teil des 1997 errichteten Terminal 1. Im Terminal 1 werden alle Flüge in oder aus Nicht-Schengenstaaten abgefertigt. Die Fluggastbrücken sind auf die Piers A und B verteilt. Das Terminal hat eine Kapazität von 6,8 Millionen Passagieren pro Jahr.

Kurz nach dem Terminal 1 ging 1997 das Terminal 3 in Betrieb. Es wird vor allem von der allgemeinen Luftfahrt inklusive dem Geschäftsflugverkehr genutzt. Eine Ausnahme stellen jedoch die von Czech Airlines durchgeführten Flüge nach Braunschweig dar.

Zuletzt ging 2006 das Terminal 2 in Betrieb. In diesem werden alle Flüge aus dem bzw. in den Schengenraum abgefertigt. Die Fluggastbrücken befinden sich direkt am Terminal und am Pier C. Das Terminal hat eine Kapazität von 15,5 Millionen Passagieren pro Jahr.

Zwischen Terminal 1 und 2 befindet sich zudem ein Verbindungsgebäude mit einigen Geschäften und einer Aussichtsterrasse.

Hangars[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Czech Airlines betreibt am Flughafen einen Wartungshangar, der 1969 fertiggestellt wurde und sich östlich von Terminal 1 befindet.

Der Wartungshangar der Fluggesellschaft Travel Service befindet sich zusammen mit den Hangars der allgemeinen Luftfahrt südlich von Terminal 3.

Sonstige Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinter dem Verbindungsgebäude zwischen Terminal 1 und 2 befindet sich der Kontrollturm des Flughafens. Er nahm 1972 den Betrieb auf. Der alte Kontrollturm befindet sich auf dem Regierungsterminal.

Östlich von Terminal 2 befindet sich das Frachtterminal.

Die Zentrale der Czech Airlines befindet sich westlich des eigenen Wartungshangars. Zusätzlich betreibt Czech Airlines südlich des Regierungsterminals ein Trainingszentrum mit Flugsimulatoren.

Travel Service hat seinen Hauptsitz ebenfalls am Flughafen, er befindet sich nördlich des Czech Airlines-Wartungshangars.[10]

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen Prag ist der Heimatflughafen mehrerer Fluggesellschaften. Neben dem tschechischen Flagcarrier Czech Airlines sind dies Travel Service inklusive dem Tochterunternehmen Smart Wings, ABS Jets und Grossmann Jet Service.

Außerdem sind zahlreiche ausländische Fluggesellschaften am Flughafen vertreten. Davon fliegen easyJet, Jet2.com, Norwegian Air Shuttle, Volotea und Wizz Air mindestens 5 verschiedene Ziele an. Die meisten anderen Fluggesellschaften fliegen lediglich ein Ziel an.

Es werden auch Linienflüge nach Afrika, Asien und Nordamerika angeboten. Jedoch entfällt ein Großteil des Passagieraufkommens auf innereuropäische Verbindungen.[11]

Verkehrszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Passagiere Flugbewegungen Luftfracht (t)
2015 12.030.928 128.018 50.595,299
2014 11.149.926 125.437 50.897,792
2013 10.974.196 128.633 51.902,062
2012 10.807.890 131.564 52.977,518
2011 11.788.629 150.717 62.688,977
2010 11.556.858 156.052 58.275,038
2009 11.643.366 163.816 42.476,207
2008 12.630.557 178.628 47.870,804
2007 12.436.254 174.662 55.179,554
2006 11.581.511 166.346 54.972,899
2005 10.777.020 160.213 51.730,450
2004 9.696.413 144.962 52.085,989
2003 7.463.120 115.756 41.439,783
2002 6.314.653 103.904 34.828,753
Verkehrsreichste Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 2015 verkehrsreichsten Strecken waren:[1]

Rang Flughafen Passagiere
1 Frankreich Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle 650.244
2 Russland Flughafen Moskau-Scheremetjewo 580.739
3 Deutschland Flughafen Frankfurt am Main 554.017
4 Niederlande Flughafen Amsterdam Schiphol 521.601
5 Vereinigtes Konigreich Flughafen London Heathrow 448.595
6 Italien Flughafen Rom-Fiumicino 357.331
7 Vereinigtes Konigreich Flughafen London-Stansted 334.131
8 Vereinigte Arabische Emirate Flughafen Dubai 331.790
9 Israel Flughafen Tel Aviv (Ben Gurion) 316.938
10 Belgien Flughafen Brüssel-Zaventem 276.098
11 Italien Flughafen Mailand-Malpensa 265.277
12 Vereinigtes Konigreich Flughafen London-Gatwick 235.854
13 Turkei Flughafen Istanbul-Atatürk 243.574
14 Spanien Flughafen Barcelona-El Prat 225.930
15 Finnland Flughafen Helsinki-Vantaa 221.239
Rang Staat Passagiere (2011)
1 Deutschland Deutschland 1.162.114
2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1.138.899
3 Frankreich Frankreich 1.017.899
4 Italien Italien 872.933
5 Russland Russland 856.849

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 30. Oktober 1975 zerschellte eine aus Tivat kommende Douglas DC-9-32 der Inex-Adria Aviopromet beim Landeanflug acht km vor dem Flughafen an einem Hügel. Während des Unfallzeitpunkts herrschte Nebel mit Sichtweiten unter 1500 m. 75 der 120 Flugzeuginsassen starben.[12]
  • Am 29. März 1989 wurde eine Tupolew Tu-154B der Malév von zwei tschechoslowakischen Jugendlichen mithilfe von Schusswaffen entführt, während das Flugzeug für den Abflug nach Amsterdam vorbereitet wurde. Nach der Landung in Frankfurt gaben die Entführer auf und ließen die verbliebenen Geiseln frei.[13]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Prague Ruzyn Airport  Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Prague Airport Traffic Reports
  2.  AIP Czech Republic. S. AD 2-LKPR-9, AD 2-LKPR-26, LKPR AD-2-19-1 (letzte Berichtigungen: AIRAC AIP AMDT 8/14, AIP AMDT 297/14 (beide in Kraft ab 13. November 2014), PDF-Datei mit S. AD 2-LKPR-9 (182 KiB), PDF-Datei mit S. AD 2-LKPR-26 (492 KiB), PDF-Datei mit S. LKPR AD-2-19-1 (596 KiB), abgerufen am 5. Dezember 2014).
  3.  Vladimir Ustohal: Ausbau des Flughafens PragRuzyn. In: Heinz A. F. Schmidt (Hrsg.): Flieger-Jahrbuch 1966. Transpress, Berlin 1965, S. 94100.
  4. Roland Vogt: Widerstandsformen in der CSSR als Antwort auf die Intervention der Warschauer-Pakt-Truppen vom 21. August 1968. In: Soziale Verteidigung, Jg. 3 (1971), Heft 9/10, S. 6070, hier S. 6364.
  5. Geschichten aus 70 Jahren Prager Flughafen, eský rozhlas, 7. April 2007, abgerufen am 29. März 2015.
  6. Geburtstagsgeschenk für Václav Havel Prager Flughafen umbenannt, eský rozhlas, 5. Oktober 2012, abgerufen am 29. März 2015.
  7. Emirates steuert mit dem A380 den Flughafen Prag an
  8. http://jrportal.dpp.cz/jrportal/LineList.aspx?t=3&mi=5&n=0&lc=119&d=2014-10-01 abgerufen am 15. November 2014.
  9. OB Krnáová: Prag plant keine Verlängerung der Metro zum Flughafen, eský rozhlas, 24. Februar 2015, abgerufen am 28. März 2015.
  10. Airport Map
  11. Airlines and destinations
  12. Inex-Adria Aviopromet-Flug 550
  13. Malév-Flug 640

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