| Southwest Airlines | ||
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| IATA-Code: | WN | |
| ICAO-Code: | SWA | |
| Rufzeichen: | SOUTHWEST | |
| Gründung: | 1967 | |
| Sitz: | Dallas, USA | |
| Heimatflughafen: | Baltimore, Chicago-Midway, Dallas, Denver, Houston, Las Vegas, Los Angeles, Oakland, Orlando, Phoenix | |
| Unternehmensform: | Corporation | |
| ISIN: | US8447411088 | |
| IATA-Prefixcode: | 526 | |
| Leitung: | Gary Kelly (CEO) | |
| Mitarbeiterzahl: | 35.281 (Juli 2009)[1] | |
| Umsatz: | 11 Milliarden US-Dollar (2008) (ca. 7,4 Milliarden Euro)[2] |
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| Bilanzsumme: | 14,308 Milliarden US-Dollar (2008) (ca. 9,683 Milliarden Euro)[3] |
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| Fluggastaufkommen: | 101,9 Millionen (2008)[2] | |
| Vielfliegerprogramm: | Rapid Rewards | |
| Flottenstärke: | 546 (+90 Bestellungen) | |
| Ziele: | nationale Ziele | |
Southwest Airlines ist eine US-amerikanische Inlands-Billigfluggesellschaft mit Sitz in Dallas. Sie wurde im März 1967 als Air Southwest Inc. von Herbert D. Kelleher und dem texanischen Geschäftsmann Rollin King gegründet. Die Drehkreuze sind u.a. Phoenix, Baltimore und Chicago (Midway). Sie ist nicht zu verwechseln mit der ebenfalls 1967 gegründeten japanischen Southwest Air Lines, die sich 1993 in Japan TransOcean Air umbenannt hat bzw. mit der britischen Air Southwest.
Inhaltsverzeichnis |
Durch die zu damaliger Zeit geltende strikte Regulierung des inneramerikanischen Luftverkehrs durch die US-Luftfahrtbehörde und Einsprüchen gegen die Betriebsaufnahme durch die großen US-Fluggesellschaften (American Airlines, United Airlines, Eastern Airlines und Delta Airlines), die damals den inneramerikanischen Markt beherrschten, verzögerte sich die Betriebsaufnahme der neuen Fluggesellschaft um vier Jahre.
Im März 1971 erfolgte die Umbenennung von Air Southwest Inc. in Southwest Airlines. Am 18. Juni 1971 wurde schließlich der Flugbetrieb zwischen Dallas, Houston und San Antonio mit drei Boeing 737-200 aufgenommen. Heimatflughafen ist seit 1971 Dallas Love Field in Dallas, Texas.
Bis 1978 wurden nur Städte innerhalb des Bundesstaates Texas angeflogen, ab 1979 folgten Ausdehnungen nach Louisiana, New Mexico, Oklahoma, Arizona, Nevada und Kalifornien.
Nach der am 6. Mai 1949 gegründeten und 1988 in Konkurs gegangenen US-amerikanischen Pacific Southwest Airlines (PSA) ist die Southwest Airlines die zweite Billigfluggesellschaft der Welt und erwirtschaftet durchgängig seit 1973 Gewinne. Southwest Airlines ist derzeit die größte Billigfluggesellschaft der Welt und Pionier des Billigflugsegments. [4] Gemessen an beförderten Passagieren (2008: 101,9 Mio.) ist sie die größte US-Fluggesellschaft gefolgt von American Airlines und Delta Airlines und gleichzeitig auch die größte Inlandsfluggesellschaft der Welt[5]. Southwest rangiert unter den Top-Ten der gewinnstärksten Fluggesellschaften der Welt auf Platz vier. [6]
Das erfolgreiche Southwest Airlines-Konzept wurde von einigen Fluggesellschaften kopiert, u. a. durch Ryanair; Irland, EasyJet; England und Freedom Air; Neuseeland. Sie erreichen aber bei weitem nicht die Größe bzw. Passagierzahlen des Originals.
1971-1972 bestand die Flotte aus drei Boeing 737-200 (N20SWN22SW). Zum Einsatz kam von 1979-1980 auch eine von Braniff geleaste Boeing 727-200 sowie 1983-1984 zwei geleaste 727-200 von People Express. 1980 zählte die Flotte eine Boeing 727-200 (geleast) und 21 Boeing 737-200Adv., 1986 bereits 46 Boeing 737-200Adv. und 16 Boeing 737-300.
Im Januar 2005 wurden die letzte von ehemals 55 Boeing 737-200Adv. (Lieferungen von 19711985) außer Dienst gestellt, diverse Maschinen wurden abgestellt und noch als Reserve bereitgehalten. Im Februar 2005 erhielt die Fluggesellschaft ihre 200. Boeing 737-700.
Bis heute hält die Fluggesellschaft ausschließlich an dem Typ Boeing 737 fest und unterhält die weltgrößte Boeing-737-Flotte mit bisher über 500 neuen und angekauften Flugzeugen. In der Zeit von Dezember 1997 bis 31. Dezember 2004 wurden 193 Boeing 737-700 in Dienst gestellt. Weitere Maschinen dieses Typs sind fest bestellt. Southwest Airlines ist zugleich auch Erstkunde der Boeing 737-300 (seit November 1984 in Betrieb), der Boeing 737-500 (seit Mai 1990 in Betrieb) und der Boeing 737-700 (seit Dezember 1997 im Liniendienst).
Alle Boeing 737-700 der Lieferserien 1997 bis 2002 wurden seit 2004 nachträglich mit Winglets ausgerüstet, die ab 2003 gelieferten Maschinen haben diese schon bei Auslieferung.
Mit Stand Oktober 2009 besteht die Flotte der Southwest Airlines aus 546 Flugzeugen[7]:
Des Weiteren sind drei Boeing 737-300 stillgelegt.[7]
Farbgebung:
Zwölf Flugzeuge haben Sonderlackierungen: