| United Airlines | ||
|---|---|---|
| IATA-Code: | UA | |
| ICAO-Code: | UAL | |
| Rufzeichen: | UNITED | |
| Gründung: | 1929 | |
| Sitz: | Chicago, Vereinigte Staaten | |
| Drehkreuz: |
Chicago-OHare, Denver, Los Angeles, San Francisco, Washington-Dulles |
|
| Heimatflughafen: | Chicago-OHare | |
| Unternehmensform: | Tochterunternehmen der United Continental Holdings[1] | |
| ISIN: | US9025498075 | |
| IATA-Prefixcode: | 016 | |
| Leitung: | Glenn F. Tilton (CEO) | |
| Mitarbeiterzahl: | 47.000 | |
| Umsatz: | 16,335 Milliarden US$ (2009)[2] | |
| Bilanzsumme: | 18,684 Milliarden US$ (2009)[2] | |
| Fluggastaufkommen: | 56 Millionen (2009) | |
| Allianz: | Star Alliance | |
| Vielfliegerprogramm: | Mileage Plus | |
| Flottenstärke: | 708 (+ 92 Bestellungen) | |
| Ziele: | National und international | |
United Airlines ist eine US-amerikanische Linienfluggesellschaft mit Hauptsitz in Chicago. Sie wurde vom Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten zum Major carrier ernannt und ist seit Abschluss der Fusion mit Continental Airlines 2011[1] nach Passagierzahlen die größte Fluggesellschaft der Welt.[3] Sie ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance und Muttergesellschaft der United Express als Dachmarke für Regionalflüge, der Frachtdivision United Cargo sowie der United Services für Flugzeugwartung.
Inhaltsverzeichnis |
United Airlines wurde im Dezember 1929 von der United Aircraft and Transport Corporation und der Boeing Company gegründet. Am 30. Juni 1930 wurden Tout Air Service und National Transport Air aufgekauft. United war die weltweit erste Airline, die schon in den 1930er Jahren Flugbegleiterinnen beschäftigte.
1932 bestellte United Airlines eine Flotte von 59 Boeing 247. Bis zur vollständigen Abwicklung des Auftrages erhielt keine andere Fluggesellschaft dieses Flugzeug, das als modernstes und schnellstes Flugzeug dieser Zeit in den Vereinigten Staaten galt. Der Vorsprung hielt aber nur bis 1934, als die TWA die Douglas DC-2 in Dienst stellte. 1935 folgte die Douglas DC-3 bei den American Airlines. Damit galt mit einem Schlag die Flotte der United Airlines als veraltet, denn im Vergleich mit der Boeing 247 waren die Maschinen von Douglas schneller und bequemer. Außerdem war das Sitzplatzangebot größer.
Das erste Düsenflugzeug war die Douglas DC-8. Von diesem Typ bestellte United am 29. Mai 1959 30 Flugzeuge, die ab dem 18. September 1959 geliefert wurden. In den folgenden Jahren beschaffte die Airline weitere 80 Flugzeuge dieses Typs. Von Boeing kaufte United Airlines die 720, eine kleinere Version der 707.
Im Februar 1960 erhielt Sud Aviation den Auftrag für zwanzig Caravelle. Kurze Zeit darauf orderte United Airlines zunächst vierzig Boeing 727. Bei der Nachbestellung diese Typs beschafft United auch Quick-Convertible-Versionen, die so schnell umgerüstet werden konnten, dass Flugzeuge tagsüber Passagiere und nachts Fracht beförderten.
Am 1. Juni 1961 übernahm United Airlines die amerikanische Capital Airlines und wurde somit zur zweitgrößten Fluggesellschaft der Welt nach Aeroflot. Das erste Großraumflugzeug war die Boeing 747, die United am 23. Juni 1970 erhielt.
1974 führte die Fluggesellschaft ein neues Corporate Design in den Farben orange-rot-blau und mit dem heute berühmten U am Heck ein.
Im Jahre 1981 startete United das Vielfliegerprogramm Mileage Plus. 1982 stellte sie als erste Airline die Boeing 767-200 in Dienst. Mit der Verbindung nach Tokio nahm die Fluglinie 1983 die erste Trans-Pazifikstrecke in Betrieb. Bis zum Ende dieses Jahres kamen 12 weitere Pazifik-Strecken hinzu. 1985 übernahm United von der defizitären Pan American Airlines die Linienflugrechte für weitere Pazifikstrecken mitsamt den Flugzeugen Boeing 747SP und Lockheed TriStar.
1991 kaufte United dann schließlich die Streckenrechte der Pan Am nach London/Heathrow, ein Flughafen der nach dem sogenannten Bermuda II Abkommen lediglich von zwei US Fluggesellschaften angeflogen werden durfte. Dies waren über Jahrzehnte Pan Am und TWA, welche ihre Streckenrechte fast zeitgleich an American Airlines veräußerte. Mit der Übernahme dieser Streckenrechte erhielt United außerdem eine Basis für Flugbegleiter am Flughafen Heathrow. Im Zuge der internationalen Expansion wurden in den 90er Jahren, dann weitere Stationierungsorte für Flugbegleiter außerhalb der USA eröffnet, darunter im Jahre 1996 auch Frankfurt.
Im Frühjahr 1993 wurde das neue grau-blaue Farbdesign eingeführt. Zwei Jahre später stellt United Airlines die neue Boeing 777-200 in Dienst, an deren Entwicklung die Airline maßgeblich beteiligt war. United Airlines gründete zusammen mit Lufthansa, Air Canada, SAS und Thai Airways im Mai 1997 die Star Alliance, wobei United Ende der 90er Jahre als größte Fluggesellschaft der Welt galt, bis sie im Januar 2001 von American Airlines durch deren Fusion mit Trans World Airlines (TWA) überholt wurde. Einem geplanten Zusammenschluss von United und US Airways hatte die US-amerikanische Kartellbehörde im Jahr zuvor widersprochen.
Im Zuge der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA wurden neben zwei Maschinen der American Airlines auch zwei Flugzeuge von United entführt. Eine Maschine des Typs Boeing 767 (Flug 175) stürzte in einen der Twin Towers des World Trade Centers in New York. Die zweite Maschine vom Typ Boeing 757 (Flug 93) bei der man davon ausgeht, dass sie den Amtssitz des Präsidenten (Weißes Haus) hätte treffen sollen kam in Pennsylvania zum Absturz.
Nach immensen Umsatzverlusten infolge der finanziellen Krise, in welche alle großen US-Fluggesellschaften nach den Terroranschlägen gerieten, und schließlich aufgrund der Ablehnung einer Kredithilfe von staatlicher Seite begann das Unternehmen am 9. Dezember 2002 in den USA mit dem Konkursverfahren unter Gläubigerschutz. Das operative Geschäft wurde seitdem ununterbrochen fortgeführt. Zusätzlich hatte das Unternehmen mit hohen Lohnkosten, Arbeitskämpfen, der ineffizienten Organisationsstruktur, steigenden Treibstoffpreisen sowie der zunehmenden Konkurrenz durch Low-Cost-Airlines auf dem US-Markt zu kämpfen. Die Folge waren im Rahmen von drastischen Kosteneinsparungsmaßnahmen zahlreiche Entlassungen. Von ursprünglich 100.000 Mitarbeitern sind zur Zeit noch 56.861 beschäftigt.[4] Unbezahlte Beurlaubungen, Lohn- und Gehaltskürzungen, das Aufkündigen der Pensionsverpflichtungen, das Schließen aller Stadtbüros in den USA sowie das Streichen einiger bestehender und geplanter Flugverbindungen waren weitere Folgen. Der Standort Miami verlor dabei seinen Status als International Gateway nach Südamerika, die dortige Basis für Kabinencrews wurde geschlossen. Internationale Basen für Kabinencrews in Santiago de Chile, Taipeh und Paris wurden ebenso geschlossen.
Das Unternehmen hat bei allen Rationalisierungsmaßnahmen gleichzeitig einige Projekte gestartet, die sich im Nachhinein durchweg als erfolgreich herausstellten:
Der derzeitige CEO von United, Glenn Tilton, ließ Ende 2005 verlautbaren, dass die Fluggesellschaft finanziell gestärkt und weit besser dastehe als noch vor drei Jahren. Wenn man die Kosten für die Umstrukturierung der Gesellschaft außer acht lässt alleine für Unternehmensberatung und Rechtsberatung waren 370 Millionen US$ ausgegeben worden , erzielte United im dritten Quartal 2005 einen operativen Gewinn von 165 Millionen US-Dollar. Ein Konsortium um Citigroup und JP Morgan stellt United in den nächsten Jahren 2,5 Mrd. Dollar frisches Kapital zur Verfügung. (Quelle: Handelsblatt).
Nach Verlautbarungen der Presse operiert United nun mit Kosten, die nur 20 % über denen der sog. Low Cost Carrier liegen. Die 20 % höheren Kosten sollen jedoch nicht weiter zu drücken versucht werden, sondern man geht davon aus, dass der angebotene Service mit mehreren Klassen, Lounges, Essen und Getränken einen moderaten Mehrpreis rechtfertigt.
Seit 2003 bot United unter dem Markennamen Ted (letzte Silbe von United) neben dem Liniengeschäft auch Billigflüge an. Hauptdrehkreuz war der Denver International Airport in Denver, Colorado. Ted bediente neben einem ausgedehnten nationalen Streckennetz auch drei Ziele in Mexiko, etwa Cancún.
Am 1. Februar 2006 beendete United Airlines nach einer dreijährigen Restrukturierungsphase das Insolvenzverfahren formell durch Vorlage eines Reorganisationsplanes. Während dieser Zeit waren die jährlichen Kosten der Airline um ca. 7 Milliarden US$ verringert worden, was den Verkauf von ca. 100 Flugzeugen mit sich gebracht und für viele der Mitarbeiter zweimalige Lohnkürzungen bedeutet hatte.
Einen Tag nach Beendigung des Gläubigerschutzes notierte die Muttergesellschaft UAL Corporation mit 3,7 Millionen Aktien als Aktiengesellschaft am New York City|New Yorker NASDAQ (Kürzel: UAUA). Der Wert einer Aktie betrug am Ende des ersten Handelstages ca. 37 US$. Der Ausgabekurs war mit 40 US$ angesetzt worden. Am Vortag handelte die Aktie zu einem Pretrading-Kurs von 42,50 US$. Im Vorfeld hatten Analysten für den Ausgabepreis mit einem Schätzwert von ca. 15 US$ spekuliert. Der CEO von United, Glenn Tilton, eröffnete die NASDAQ-Börse an diesem Tag morgens mit einer Live-Schaltung vom Chicago O'Hare Flughafen. Die alten Aktien der Gesellschaft, die am NYSE mit einem Stückwert von 0,13 US$ notiert waren, wurden somit wertlos. Mitte Januar 2007 überstieg die Aktie für kurze Zeit die 50,00 US$ Marke.
Die Gerüchte um eine Fusion zwischen United und einem der anderen großen US-Carrier, wie bspw. der damals finanziell gestärkten US Airways, kursieren seit der Zeit des Gläubigerschutzes, auch wenn CEO Glenn Tilton dies damals dementierte. Diese Vermutungen wurden allerdings unter anderem durch die Tatsache gestützt, dass sich das Top-Management bei der Ausgabe der neuen Aktien Pakete im Wert von ca. 10 Millionen US$ für sich selbst gesichert hat. Ein Employee Stock Incentive Plan verteilte Aktien im Wert von 2 Milliarden US$ unter allen übrigen Mitarbeitern. Anfang 2007, als Spekulationen um eine Übernahme von Delta Air Lines durch US Airways in den Medien kursierten, wurde auch vermutet, dass United im Rahmen einer Konsolidierungswelle im US-amerikanischen Airline-Sektor die Konkurrentin Continental Airlines übernehmen könnte. Es gab dazu von keiner der Airlines eine offizielle Stellungnahme.
Glenn Tilton ist allerdings ein ausgesprochen großer Befürworter der Konsolidierung auf dem amerikanischen Airline-Segment. Er hatte sich für eine Gesetzesänderung in den USA stark gemacht, die einen größeren Anteil von ausländischen Investoren an US-Airlines erlaubt hätte eine der noch nicht umgesetzten Bedingungen für das 2007 zustandegekommene Open-Skies-Abkommen zwischen den USA und der EU. Das Gesetz wurde in den USA bisher nicht geändert.
Seit Ende 2007 / Anfang 2008 wurde erneut spekuliert, dass United mit Delta Airlines fusionieren könnte, nachdem der Hedge-Fonds Pardus Capital Management, der Anteile an beiden Airlines hält, dazu angeregt hatte. Da ein Zusammenschluss von Delta Airlines und Northwest Airlines allerdings ein größeres Einsparungspotenzial mit sich gebracht hätte, wurde schon damals vermutet, dass United sich im Gegenzug mit Continental Airlines verschmelzen könnte. Alle beteiligten Fluggesellschaften lehnten jegliche Kommentare ab. Am 14. April 2008 wurde offiziell die Fusion von Delta Air Lines und Northwest Airlines zur größten Fluggesellschaft der Welt bekannt gegeben. Ein Zusammenschluss zwischen United und Continental Airlines, der Delta und Northwest in der Größe noch übertreffen würde, wurde am 26. April 2008 seitens Continental ausgeschlossen.
Am 3. Juni 2008 gab United bekannt, ihre Tochter Ted zum 4. Januar 2009 in die Hauptflotte zurück zu integrieren. Die Flotte bestand zuletzt aus 56 Maschinen vom Typ Airbus A320 für je 156 Passagiere.
Im April 2010 wurde berichtet, dass United wieder in Fusions-Gesprächen mit US Airways stehe.[5] Gleichzeitig wurde vermutet, dass diese Gespräche dazu dienen sollten, Continental Airlines zu bewegen, eine Fusion mit United welche ein größere Steigerung des gemeinsamen Marktwertes als ein Zusammenschluss mit US Airways böte erneut in Betracht zu ziehen. Die größte Hürde für eine Fusion stellen die in den Unternehmen vertretenen Gewerkschaften der unterschiedlichen Arbeitnehmergruppen dar.[6] Am 3. Mai 2010 wurde bekannt gegeben, dass United mit Continental unter dem Markennamen United Airlines fusionieren will.[7] United übernimmt dabei Continental Airlines für 3,2 Milliarden US-Dollar in Aktien.[8] Ende September 2010 begann der Fusionsprozess unter dem Dach des neuen Mutterkonzerns United Continental Holdings.[1] Zum 11. November 2011 sollte das Air Operator Certificate der beiden Gesellschaften zusammengelegt werden.[9] Dieser Schritt erfolgte schließlich zum 1. Dezember 2011. Die beiden Gesellschaften fliegen rechtlich seither als eine Airline, womit die Fusion weitestgehend abgeschlossen wurde.[10]
Zum 85-jährigen Bestehen der Fluggesellschaft wurde 2011 ein Airbus A320-200 mit der Registrierung N475UA und dem Taufnamen Friend Ship in das Farbschema der 70er-Jahren umlackiert. Laut United sei die historische Lackierungsvariante nach einer Abstimmung der Mitarbeiter ausgewählt worden.[11]
United unterhält in den USA acht Hauptdrehkreuze: Chicago, Cleveland, Denver, Houston, Los Angeles, New York-Newark, San Francisco und Washington DC. Ein weiterer Hub wird in Guam betrieben. Zusätzlich gelten London, Frankfurt und Tokio als International Gateways. Das weltweite Streckennetz umfasst, neben den ca. 180 nordamerikanischen Destinationen, 109 Zielorte in 23 Ländern. Insgesamt betreibt die Gesellschaft ca. 3500 Flüge pro Tag.
Flugziele in Europa sind derzeit: Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, London, München, Stuttgart, Paris, Rom, Zürich und Genf. Verbindungen nach Düsseldorf und Mailand waren im Zuge von Einsparmaßnahmen gestrichen worden.
In Deutschland bestehen ab Frankfurt insgesamt sechs bis sieben tägliche Nonstop-Verbindungen in die USA: Chicago wird zweimal täglich (je einmal mit Boeing 747 und Boeing 777), Washington DC dreimal täglich (zweimal Boeing 777, einmal Boeing 767) und San Francisco einmal täglich (mit Boeing 747, während des Sommerflugplans existiert ein zusätzlicher Boeing 777-Flug) mit Frankfurt verbunden. Zudem existierte ab 15. Dezember 2007 ein täglicher B777-Kurs von Los Angeles nach Frankfurt, der aufgrund der Wirtschaftskrise und gestiegener Kerosinpreise zum Endes des Sommerflugplans 2008 wieder eingestellt wurde. United fliegt darüber hinaus auch zweimal täglich mit Boeing 777 nach München (jeweils einmal ab Chicago und Washington). In der Schweiz wird Genf von Washington, und Zürich von Washington und Newark aus angeflogen (jeweils mit B767).
Von Continental übernommene Strecken in den deutschsprachigen Raum sind tägliche Flüge von Houston nach Frankfurt (mit Boeing 767-400 oder Boeing 777), sowie von Newark nach Berlin (Boeing 757), Frankfurt (zweimal täglich mit Boeing 757 und Boeing 777), Hamburg (Boeing 757), München (Boeing 767-400) und Stuttgart (Boeing 757) sowie nach Genf (Boeing 767-400).
Durch die Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften der Star Alliance hat United als Mitglied für ihre Passagiere Zugang zu mehr als 700 Destinationen in 127 Ländern weltweit.
United Airlines ist, neben American Airlines, die einzige US-Fluggesellschaft, die ein International First Class Produkt auf allen außeramerikanischen Strecken anbietet.[12] Der Hauptunterschied der Service-Klassen liegt zwischen inner-amerikanischen (domestic) und außeramerikanischen (international) Flügen.
Die Beförderungsklassen bei United sind, je nach Flugziel und Fluggerät, unterteilt in[13]
United First: International First Class,[14] p.s. First Class, Domestic First Class (anstatt einer Business-Klasse), explus First Class[15] (United Express)
United Business: International Business Class,[16] p.s. Business Class
United Economy Plus: International Economy Plus,[17] p.s. Economy Plus, Domestic Economy Plus, explus Economy Plus (United Express)
United Economy: International Economy Class, Domestic Economy Class, United Express Economy Class
Mit Stand Dezember 2011 besteht die Flotte der United Airlines aus 708 Flugzeugen[18] mit einem Durchschnittsalter von 14 Jahren:[19]
| Flugzeugtyp | aktiv | bestellt[20][21] | Anmerkungen | Sitzplätze[22][23] (First/Business/Economy) |
|---|---|---|---|---|
| Airbus A319-100 | 55 | 23 | erste Auslieferung am 26. Juni 1997 | 120 (8/0/112) |
| Airbus A320-200 | 97 | 19 | 138 (12/0/126) 144 (12/0/132) |
|
| Airbus A350-900 | 25 | + 50 Optionen; Auslieferung voraussichtlich ab 2016[24] | - offen - | |
| Boeing 737-500 | 27 | erste Auslieferung am 7. Februar 1994 | 114 (8/-/106) | |
| Boeing 737-700 | 36 | 38 | erste Auslieferung am 30. März 1998 | 124 (12/-/112) |
| Boeing 737-800 | 130 | erste Auslieferung am 23. Juni 1998 | 152 (20/-/132) 157 (16/-/141) 160 (14/-/144) 155 (14/-/141) |
|
| Boeing 737-900 | 12 | erste Auslieferung am 29. Mai 2001 | 173 (20/-/153) | |
| Boeing 737-900ER | 33 | 19 | 173 (20/-/153) | |
| Boeing 747-400 | 28 | erste Auslieferung am 8. Dezember 1989 | 374 (12/52/310) | |
| Boeing 757-200 | 136 | erste Auslieferung am 24. August 1989 | 110 (12/26/72) 182 (24/0/158) |
|
| Boeing 757-300 | 21 | erste Auslieferung am 20. Dezember 2001 | 216 (24/-/192) | |
| Boeing 767-200ER | 8 | erste Auslieferung am 9. November 2000 | 174 (25/-/149) | |
| Boeing 767-300ER | 35 | erste Auslieferung am 18. April 1991 | 183 (6/26/151) 244 (34/0/210) |
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| Boeing 767-400ER | 16 | erste Auslieferung am 30. August 2000; 4 betrieben durch Continental Micronesia | 235 (35/-/200) 256 (20/-/236) |
|
| Boeing 777-200/-200ER | 74 | erste Auslieferung am 15. Mai 1995 | 253 (10/45/198) 258 (12/49/197) 348 (36/0/312) |
|
| Boeing 787-8 | 36 | + 50 Optionen; Auslieferung voraussichtlich ab 2016[25] | - offen - | |
| Boeing 787-9 | 14 | Auslieferung voraussichtlich ab 2013 | - offen - | |
| Gesamt | 708 | 92 |
Unter der Dachmarke United Express bedienen mehrere Regionalfluggesellschaften im Auftrag der United Airlines hunderte weitere, kleinere Flugzeuge für Regional- und Zubringerverbindungen.
United Airlines war Erstkunde zahlreicher Flugzeugtypen, darunter die Boeing 247, Boeing 720, Boeing 727, Boeing 737-200, Boeing 767-200, Boeing 777-200 sowie die Douglas DC-4 und Douglas DC-8.
Innerhalb der letzten 30 Jahren verlor die Airline 6 Maschinen. 248 Personen verloren ihr Leben. [26]
Gründungsmitglieder: Air Canada | Lufthansa | SAS Scandinavian Airlines | Thai Airways International | United Airlines
Weitere Mitglieder: Adria Airways | Aegean Airlines | Air China | Air New Zealand | All Nippon Airways | Asiana Airlines | Austrian | British Midland Airways | Brussels Airlines | Continental Airlines | EgyptAir | Ethiopian Airlines | LOT | Singapore Airlines | South African Airways | Swiss International Air Lines | TAM Linhas Aéreas | TAP Portugal | Turkish Airlines | US Airways
Regionale Mitglieder: Blue1 | Croatia Airlines
Beschlossene Beitritte: Avianca | TACA | Copa Airlines | Shenzhen Airlines
Ehemalige Mitglieder: Ansett Australia | Mexicana de Aviación | Shanghai Airlines | Spanair | VARIG