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JetBlue Airways

jetBlue Airways
IATA-Code: B6
ICAO-Code: JBU[1]
Rufzeichen: JETBLUE[1]
Gründung: 1998
Sitz: New York City (Long Island City), Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Drehkreuz:

New York-JFK

Heimatflughafen: New York-JFK
Unternehmensform: Aktiengesellschaft
ISIN: US4771431016
Leitung: Robin Hayes (CEO)
Mitarbeiterzahl: 21.569 (Ende 2019)[2]
Umsatz: 8,09 Milliarden US-Dollar (2019)[2]
Fluggastaufkommen: 42 Millionen (2019)
Vielfliegerprogramm: TrueBlue
Flottenstärke: 270 (+ 138 Bestellungen)
Ziele: National, kontinental, interkontinental
Website: www.jetblue.com

jetBlue Airways, in der Eigenschreibweise jetBlue Airways, ist eine amerikanische Billigfluggesellschaft mit Sitz in New York City und Luftfahrt-Drehkreuz auf dem dortigen John F. Kennedy International Airport.

Geschichte

Die Gesellschaft wurde 1998 von David Neeleman, einem ehemaligen Mitarbeiter der Southwest Airlines gegründet und startete den Betrieb im Jahr 2000. Im September 2005 besaß sie 81 Verkehrsflugzeuge von Airbus und begann mit der Einflottung der Embraer 190.[3] Ende 2011 betrieb Jetblue 169 Flugzeuge (120 Airbus A320 und 49 Embraer 190).[4] Im Jahr 2013 wurde der Airbus A321 bei jetblue eingeführt.[5] 2016 war Jetblue die fünftgrößte Fluggesellschaft der USA.[6] Am 25. April 2016 hatte Jetblue 219 Flugzeuge betrieben.[7] Jetblue Airways erhielt an diesem am 25. April 2016 mit der Auslieferung eines Airbus A321 das erste in den USA gebaute Airbus-Flugzeug.[8]

Jetblue gehört der JetBlue Corporation, die an der NASDAQ gelistet ist. Im Jahr 2008 hat Jetblue Airways mit Azul eine brasilianische Fluggesellschaft gegründet. Im Oktober 2013 wurde durch Jetblue das 10.000. Flugzeug aus der A320-Familie bestellt.[9]

Unternehmen

Die Fluggesellschaft ist für seinen höheren Servicestandard im Vergleich zu anderen Billigfluggesellschaften bekannt. So ist beispielsweise das Vielfliegerprogramm TrueBlue ebenso Bestandteil der Firmenphilosophie wie ein In-flight Entertainment-System, das Bildschirme mit Fernsehempfang an jedem Sitz bereitstellt. Zudem wurde für das erste aufgegebene Gepäckstück im Gegensatz zu vielen anderen US-Gesellschaften zunächst keine Gebühr erhoben. Die Fluggesellschaft erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 6,6 Mrd. US-Dollar, der Reingewinn belief sich auf 759 Mio. Dollar.[10]

Seit 2016 ist der Servicestandard eingeschränkt. Jedes Gepäckstück kostet in der günstigsten Ticketklasse 20 bzw. 25 Dollar extra, und für den Airbus A320 sind 12 zusätzliche Sitze geplant (was den Sitzabstand von 88 cm auf 84 cm verkleinert).[11] In der im Januar 2021 vorgestellten Kabine des Airbus A220 sind die mit rund 47 cm breitesten Sitze der Flotte installiert.[12]

Flugziele

Jetblue flog im Jahr 2016 insgesamt 100 Flughäfen in den USA, der Karibik und Lateinamerika an und beförderte dabei über 38 Millionen Passagiere, was einer Steigerung der Passagierzahl von 8,5 % gegenüber dem Vorjahr beträgt.[6] Das Angebot wird laufend ausgebaut.[13]

Flotte

Mit Stand März 2021 besteht die Flotte der Jetblue Airways aus 270 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,4 Jahren:[14]


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