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SAS Scandinavian Airlines

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SAS Scandinavian Airlines
IATA-Code: SK
ICAO-Code: SAS
Rufzeichen: SCANDINAVIAN
Gründung: 1946
Sitz: Stockholm, Schweden Schweden
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Kopenhagen-Kastrup

Unternehmensform: AB
ISIN: SE0003366871
IATA-Prefixcode: 117
Leitung: Rickard Gustafson (CEO)
Mitarbeiterzahl: 10.710[1]
Umsatz: SEK 39,46 Milliarden[1] (2015/2016)
Fluggastaufkommen: 29,45 Millionen[1] (2015/2016)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: EuroBonus
Flottenstärke: 159 (+ 34 Bestellungen)
Ziele: national und International
Website: www.flysas.com

SAS Scandinavian Airlines AB (kurz SAS, früher Scandinavian Airlines System) ist eine skandinavische Fluggesellschaft mit Sitz in Stockholm.[2] Das größte Unternehmen unter dem Dach der SAS Group ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance und unterhält Drehkreuze in Kopenhagen-Kastrup, Oslo-Gardermoen und Stockholm/Arlanda.

Geschichte

Gründung und erste Jahre

1946 schlossen sich die dänische Det Danske Luftfartselskab, die schwedische Svensk Interkontinental Lufttrafik und die norwegische Det Norske Luftfartselskap zusammen, um eine starke Fluggesellschaft zu gründen. SAS stieg zu einer der führenden Fluggesellschaften in Europa auf und besteht heute aus zwei dänischen, zwei norwegischen und drei schwedischen Eigentümeranteilen.

Bereits im Gründungsjahr flog die SAS mit einer Douglas DC-4 über den Atlantik. Die Route führte von Kopenhagen über Prestwick und Gander nach New York.

Am 15. November 1954 eröffnete SAS mit Douglas DC-6B als erste Fluggesellschaft die Flugroute von Europa an die Westküste der USA mit Abkürzung über die sogenannte Polroute (die aber nicht tatsächlich den Nordpol überflog). Eine Maschine flog an diesem Tag von Kopenhagen über Söndre Strömfjord auf Grönland und Winnipeg in Kanada nach Los Angeles, eine zweite Maschine startete zur gleichen Zeit in Los Angeles in Gegenrichtung. 1957 eröffnete die SAS mit einer Douglas DC-7 die Verbindung nach Japan über Anchorage (Alaska). Die Flugzeit verringerte sich dadurch gegenüber der bisher gebräuchlichen Südroute von 50 auf 32 Stunden.

1956 beauftragte SAS Arne Jacobsen, ein Hotel mit Abfertigungsterminal in der Kopenhagener Innenstadt zu errichten. Das SAS Royal Hotel wurde 1960 eröffnet und gilt als Gesamtkunstwerk Jacobsens. Ab 1959 setzte die Gesellschaft ihre ersten strahlgetriebenen Jets, die Sud Aviation Caravelle, und ab 1960 die Douglas DC-8 auf den Langstrecken ein. Im Jahr 1961 gründete SAS die Tochtergesellschaft Scanair, das im Charterflugverkehr tätig war. Im Jahr 1965 führte SAS als erste Fluggesellschaft ein europaweites, elektronisches Reservierungssystem ein und stellte 1969 mit Turi Widerøe die erste Pilotin in einer westlichen Fluggesellschaft ein.

Im Jahr 1968 formierten sich SAS, KLM und Swissair zur KSS-Gruppe. Aus diesem Bündnis entstand nach dem Eintritt der Union de Transports Aériens (UTA) im Februar 1970 das KSSU-Konsortium.

Ab 1971 kam mit der Boeing 747 das erste Großraumflugzeug bei SAS zum Einsatz und ab 1984 betrieb die Gesellschaft ein Luftkissenboot zwischen Kopenhagen und Malmö.

Entwicklung seit den 1990er Jahren

SAS ist Gründungsmitglied der Star Alliance, einer der bedeutendsten strategischen Luftfahrtallianzen. SAS Scandinavian Airlines ist ein Tochterunternehmen der SAS Group, die Anteile an der Hotelbetreibergesellschaft Rezidor (Markenname damals Radisson SAS) hielt. Sie ist zudem Gründer des Vielfliegerprogrammes EuroBonus, dem sieben weitere Fluggesellschaften angeschlossen sind. 1997 wurden Anteile der Fluggesellschaft Widerøe erworben, die inzwischen komplett von der SAS Group übernommen wurde. 1998 wurde die finnische Fluggesellschaft Air Botnia übernommen und in Blue1 umbenannt, 2001 die norwegische Braathens gekauft. Zwischen 2003 und 2004 wurde der Versuch unternommen, mit der Ausgründung der Snowflake eine Billigfluggesellschaft zu etablieren.[3]

Die Tochter SAS Cargo betreibt keine Frachtflugzeuge. Sie befördert Luftfracht in den Frachträumen der SAS Passagierflugzeuge.[4]

Am 8. September 2006 übernahm SAS ihren ersten von vier Airbus A319-100, aus diesem Grund wurde diese Maschine mit dem Luftfahrzeugkennzeichen OY-KBO mit einer Retrobemalung versehen. Geschäftsführer der SAS ist seit 1. Januar 2007 der Schwede Mats Jansson.

Ende Januar 2009 wurde die Mehrheit an der spanischen Fluggesellschaft Spanair für einen symbolischen Preis von einem Euro an ein katalanisches Konsortium verkauft. Im Vorjahr hatte Spanair 4,9 Milliarden schwedische Kronen Verlust erwirtschaftet. Im gleichen Monat wurde ein 47,2-prozentiger Anteil an Air Baltic verkauft.[5] SAS selbst gilt als Übernahmekandidat durch die deutsche Lufthansa.[6][7]

Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass SAS die Anzahl der Mitarbeiter um 40 Prozent von 23.000 auf 14.000 verringern wird. 5600 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen entweder durch Outsourcing oder mit dem Verkauf anderer Unternehmensteile, wie Spanair. Im Geschäftsjahr 2008 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 6,32 Milliarden schwedischen Kronen (757 Millionen US-Dollar).[8] Anfang August 2009 wurde die Bilanz des zweiten Quartals bekanntgegeben, die mit einem Verlust von über 1 Milliarde SEK zu Buche schlägt.[9]

Die norwegische Fluggesellschaft der SAS Group mit dem Namen SAS Norge wurde zum 1. Oktober 2009 wieder in die Hauptlinie integriert.[10] Zum 1. November 2009 verkaufte SAS einen 20-prozentigen Anteil an der Fluggesellschaft British Midland Airways an Lufthansa zum Gesamtpreis von 38 Millionen Euro.[11]

Jüngste Geschichte seit 2010

Laut einer Meldung aus dem April 2011 bereitet die norwegische Regierung den Verkauf ihrer Beteiligung an der SAS in Höhe von 14,29 Prozent vor, da der Besitz als nicht mehr notwendig angesehen wird.[12]

Ende Januar 2012 wurde durch Medienberichte bekannt, dass SAS wegen der Krise bei der früheren Tochter Spanair Abschreibungen in Höhe von insgesamt etwa 1,7 Milliarden Schwedischen Kronen (190 Millionen Euro) vornehmen muss. Das Unternehmen erläuterte, dass die Summe sich aus noch ausstehenden Forderungen, aus Garantien sowie aus Kosten durch die Einstellung des Betriebs von Spanair zusammensetze. Auswirkung auf das laufende Geschäft hätten die Abschreibungen dank guter Vorbereitung kaum, hieß es weiter. Aber laut SAS hätte man ohne die Insolvenz der Spanair sogar schwarze Zahlen geschrieben. Die SAS Group hatte sich 2009 weitgehend von ihrem Engagement bei der Spanair getrennt, ist aber noch mit knapp elf Prozent an dem spanischen Unternehmen beteiligt.[13]

SAS Scandinavian Airlines ist seit Jahren unprofitabel und schreibt große Verluste. Die Gesellschaft, die stark unter den geringen Ticketpreisen leidet, ist deshalb bemüht ihre Kosten zu senken und so wieder in die Gewinnzone gelangen zu können. Nachdem ein 2008 aufgelegtes Sparprogramm die Kosten der Gesellschaft um 23 Prozent senken konnte, soll das Ende 2011 gestartete Folge-Sparprogramm bis 2015 die Produktionskosten um etwa drei bis fünf weitere Prozent senken. SAS hat große Probleme mit dem stark expandierenden Billigflugverkehr in Skandinavien. Weiterhin ist SAS stärker als die großen klassischen Fluggesellschaften auf den Europa-Verkehr fokussiert. Hier sind die Ertragschancen jedoch im Vergleich geringer.[14]

Im Oktober 2012 wurde bekannt, dass SAS die Kürzung der Gehälter ihrer Angestellten um bis zu 25 Prozent plane und zudem Kredite in Höhe von etwa 500 Millionen Euro aufnehmen wolle. Ende Oktober war der Aktienhandel kurzzeitig ausgesetzt und die Veröffentlichung der Quartalsbilanz kurzfristig verschoben worden.[15] Am 19. November stimmten nach umfangreichen Verhandlungen schließlich alle acht beteiligten Gewerkschaften einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Sanierung der bis dato von der Insolvenz bedrohten Gesellschaft zu.[16]

Am 26. Oktober 2013 flottete SAS als letzte große europäische Gesellschaft ihre verbliebenen McDonnell Douglas MD-82 aus.[17]

Im Dezember 2014 wurde bekannt, dass SAS die Regionalfluggesellschaft Cimber für 2,7 Millionen Euro übernehmen wird. Dabei wurden deren bisherigen Flugzeugtypen (eine ATR 72-200 und fünf Bombardier CRJ200) ausgemustert und durch zwölf Bombardier CRJ900 der SAS ersetzt. Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup sollte zur Basis werden.[18]

Ab Ende 2016 sollten im Hinblick auf das harte Europageschäft 1000 Stellen in der Verwaltung abgebaut und möglicherweise Operationsbasen im Ausland angestrebt werden, dies aufgrund der Lohnkosten in Nordeuropa von 43 Euro pro Stunde gegenüber 25 Euro im EU-Durchschnitt.[19]

Flugziele

SAS bedient von ihren Luftfahrt-Drehkreuzen zahlreiche Ziele in Europa. Die interkontinentalen Ziele liegen in den USA, in China, Japan, Thailand und Israel.

Im deutschsprachigen Raum werden Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Genf, Hamburg, Hannover, Innsbruck, München, Salzburg, Stuttgart, Wien und Zürich angeflogen.[20]

Zudem unterhält SAS diverse Codeshare-Abkommen mit anderen Gesellschaften, beispielsweise mit der Lufthansa.

Flotte

Aktuelle Flotte

Mit Stand Februar 2017 besteht die Flotte der SAS Scandinavian Airlines aus 159 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,0 Jahren:[21]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[22] Anmerkungen Sitzplätze[23]
(Business/Eco+/Eco)
Airbus A319-100 004 141 (-/-/141)
Airbus A320-200 013 168 (-/-/168)
Airbus A320neo 004 26 erste Auslieferung am 26. Oktober 2016 174 (-/-/174)
Airbus A321-200 008 198 (-/-/198)
Airbus A330-300 008 262 (32/56/174)
266 (32/56/178)
Airbus A340-300 008 247 (40/28/179)
Airbus A350-900 08 + 6 Optionen; erste Auslieferung vsl. ab 2018[24] offen
ATR 72-600 013 8 betrieben durch Jet Time; 1 inaktiv 70 (-/-/70)
Boeing 737-600 022 SAS ist größter Besteller und Betreiber der 737-600 123 (-/-/123)
Boeing 737-700 030 18 mit Winglets ausgestattet 141 (-/-/141)
Boeing BBJ 001 Geschäftsreiseflugzeug; betrieben durch PrivatAir 86 (20/-/66)
Boeing 737-800 029 15 mit Winglets ausgestattet 181 (-/-/181)
Bombardier CRJ900 020 1 betrieben durch Cimber 88 (-/-/88)
Gesamt 159 34
Sonderbemalungen
Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Anmerkung Bild
Airbus A319-100 OY-KBO Retro
Airbus A340-300 OY-KBM Star Alliance
Boeing 737-800 LN-RRL
LN-RRW
LN-RCY EuroBonus
LN-RGI Celebrating 70 Years
Ehemalige Flotte

In der Vergangenheit setzte SAS unter anderem folgende Flugzeugtypen ein:

Zwischenfälle

Allgemein

SAS Scandinavian Airlines verzeichnet in ihrer Geschichte vier Unfälle mit Todesopfern:

  • Am 4. Juli 1948 kollidierte eine Douglas DC-6 der SAS (Luftfahrzeugkennzeichen SE-BDA) im Flug über Großbritannien infolge menschlichen Versagens mit einer Avro York der Royal Air Force. Alle 32 Menschen an Bord sowie die sieben Insassen der York kamen ums Leben.[25]
  • Am 19. Januar 1960 verunglückte eine Sud Aviation Caravelle der SAS (Luftfahrzeugkennzeichen OY-KRB) beim Landeanflug auf den Flughafen Ankara. Die Maschine flog aus unbekannten Gründen zu tief und schlug etwa 10 km vor der Landebahn auf Grund auf. Von den 42 Menschen an Bord überlebte niemand.[26]
  • Am 13. Januar 1969 verunglückte eine Douglas DC-8-62 der SAS (Luftfahrzeugkennzeichen LN-MOO) beim Landeanflug auf den Los Angeles International Airport. Die Maschine stürzte etwa 11 km vor der Landebahn in den Pazifik, wobei 15 von 45 Menschen an Bord ums Leben kamen. Als Ursache gilt menschliches Versagen.[27]
  • Am 27. Dezember 1991 machte eine McDonnell Douglas MD-81 der SAS (Luftfahrzeugkennzeichen OY-KHO) auf Scandinavian-Airlines-Flug 751 kurz nach dem Start vom Flughafen Stockholm/Arlanda eine Bruchlandung auf einem Feld. Als Wunder von Stockholm bezeichnet, überlebten alle 129 Menschen an Bord. Ursache war ein Ausfall beider Triebwerke aufgrund von Klareis, das sich von den Flügeln gelöst hatte.[28]
  • Am 8. Oktober 2001 ereignete sich beim Flugunfall von Mailand-Linate das bisher schwerste Unglück in der Geschichte der SAS. Eine McDonnell Douglas MD-87 (Luftfahrzeugkennzeichen SE-DMA) kollidierte während des Starts auf dem Flughafen Mailand-Linate mit einem Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Cessna CitationJet 2 (Luftfahrzeugkennzeichen D-IEVX), das sich versehentlich auf der Startbahn befand. Die MD-87 konnte sich nach dem Zusammenstoß schwer beschädigt nur für kurze Zeit in der Luft halten und stürzte schließlich in eine Gepäckhalle hinter der Startbahn. Bei diesem Unfall starben alle 110 Menschen an Bord der SAS-Maschine und vier Insassen des Privatjets, der sich von seiner Parkposition aus, von der Flugsicherung unbemerkt, auf einen falschen Weg zur Startposition gemacht hatte und daher die Startbahn der MD-87 kreuzte. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte Nebel und das zwar nicht vorgeschriebene, aber vorhandene Bodenradar war seit geraumer Zeit inaktiv.[29]
Pannenserie der Bombardier Dash 8Q-400

Neben den aufgelisteten schweren Unglücken erlangte eine Reihe von glimpflichen Zwischenfällen der Bombardier Dash 8Q-400 der SAS große Aufmerksamkeit und führte schließlich zur Ausmusterung dieses Typs:

  • Am 9. September 2007 brach das rechte Fahrwerk einer Dash 8Q-400 (Luftfahrzeugkennzeichen LN-RDK) auf Scandinavian-Airlines-Flug 1209 bei einer Notlandung auf dem Flughafen Aalborg. Kurz danach entzündete sich das rechte Triebwerk und Teile des Propellers bohrten sich infolge einer Explosion in die Kabine. Von den 69 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern mussten elf Personen wegen leichter Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.[30]
  • Am 12. September 2007 wiederholte sich das Problem mit einer weiteren Dash 8Q-400 auf Scandinavian-Airlines-Flug 2748 von Kopenhagen nach Palanga. Der Kapitän veranlasste eine Notlandung auf dem Flughafen Vilnius, wobei wieder ein Fahrwerk brach. Daraufhin empfahl Bombardier alle Flugzeuge des Typs Dash 8Q-400, die über 10.000 Landungen absolviert haben, bis zur Überprüfung stillzulegen. Aus diesem Grund hatte SAS sämtliche Flugzeuge des Typs zunächst stillgelegt.[31]
  • Nach der Aufhebung des vorläufigen Flugverbots kam es am 27. Oktober 2007 erneut zu einem solchen Zwischenfall. Dash 8Q-400 auf Scandinavian-Airlines-Flug 2868 aus Bergen kommend hatte 40 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord, als sie auf ihrem Zielflughafen in Kopenhagen eine Sicherheitslandung durchführen musste. Wieder war das rechte Fahrwerk nicht ausgefahren, woraufhin der Pilot vor der Landung das rechte Triebwerk abschaltete, um eine möglichst sichere Landung zu gewährleisten. Unter den 44 Personen an Bord gab es nur einige Leichtverletzte.

Am 28. Oktober 2007 gab SAS schließlich bekannt, alle Bombardier Dash 8Q-400 umgehend aus der Flotte zu entfernen.[32] SAS betreibt seither keine Maschinen dieses Typs mehr.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: SAS Scandinavian Airlines  Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c sasgroup.net SAS Annual Report 2015/2016 (englisch), abgerufen 7. Februar 2017
  2. SAS Group and Scandinavian Airlines Facts. flysas.com, abgerufen am 20. März 2010 (PDF; 3,8 MB, englisch).
  3. FliegerRevue November 2011, S. 1215, Pünktliches Nordlicht.
  4. sascargo.com SAS Cargo Milestones (englisch)
  5. SAS Pressemitteilung vom 30. Januar 2009 The SAS Group completes transaction in respect of the sale of its 47.2% holding in airBaltic.
  6. Lufthansa hebt Prognose an. boerse.ard.de, 2. März 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
  7. Handelsblatt Trotz Sparprogramms: Lufthansa sucht Übernahmekandidaten, 8. April 2013 abgerufen am 26. Juni 2013
  8. SAS reducing its workforce by 40%. news.bbc.co.uk, 3. Februar 2009, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).
  9. SAS gör miljardförlust för andra kvartalet. www.nyhetsverket.se, 12. August 2009, abgerufen am 26. Juni 2013 (schwedisch).
  10. SAS Norge. ch-aviation, abgerufen am 19. Februar 2010.
  11. Lufthansa übernimmt britischen Regionalflieger komplett. Financial Times Deutschland, 1. Oktober 2009, archiviert vom Original am 4. Oktober 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
  12. n-tv Kapitel SAS vor dem Ende: Norwegen will raus, 1. April 2011
  13. Handelsblatt Spanair droht Millionen-Geldstrafe, 28. Januar 2012 abgerufen am 29. Januar 2012
  14. volaspheric.blogspot.de SAS cuts costs, 19. Juli 2012 (englisch)
  15. derstandard.at Skandinavische Airline SAS in der Krise, 11. November 2012
  16. aero.de SAS einigt sich mit Gewerkschaften auf Krisenplan 19. November 2012
  17. aero.de SAS zum letzten Mal mit MD80 in Frankfurt 23. Oktober 2013
  18. aerotelegraph.com SAS kauft Cimber abgerufen am 11. Dezember 2014
  19. Neue Zürcher Zeitung, 14, Dezember 2016, Seite 27
  20. flysas.com Destinationen abgerufen am 7. Februar 2017
  21. SAS Scandinavian Airlines Fleet Details and History. planespotters.net, abgerufen am 7. Februar 2017 (englisch).
  22. Airbus Orders & deliveries (englisch), abgerufen am 7. Februar 2017
  23. sasgroup.net The Fleet (englisch), abgerufen am 7. Februar 2017
  24. sasgroup.net SAS signs with Airbus: Total renewal of long haul fleet, 25. Juni 2013 (englisch), abgerufen am 7. Februar 2017
  25. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 4. Juli 1948 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Januar 2016
  26. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 19. Januar 1960 im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
  27. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 13. Januar 1969 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Januar 2016
  28. havkom.se Unfallbericht des Swedish Accident Investigation Board (PDF-Datei, 8,8 MB) abgerufen am 2. Juli 2014
  29. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 8. Oktober 2001 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Januar 2016
  30. Flugzeug-Fahrwerk bricht bei Notlandung mehrere Verletzte. spiegel.de, 9. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010.
  31. Bombardier empfiehlt Startverbot für Dash 8 Q400. airliners.de, 12. September 2007, archiviert vom Original am 17. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010.
  32. SAS removes Dash 8 Q400 from service permanently. waymaker.net, 28. Oktober 2007, archiviert vom Original am 2. November 2014, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).

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