Wie weit sind Sie in Ihrem Leben schon geflogen?


TUIfly

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Dieser Artikel behandelt die deutsche Fluggesellschaft TUIfly. Zum Verbund der Fluggesellschaften der TUI AG siehe TUI Airlines.
TUIfly GmbH
IATA-Code: X3
ICAO-Code: TUI
Rufzeichen: TUI JET
Gründung: 1972 (als Hapag-Lloyd Flug)
Sitz: Langenhagen, Deutschland Deutschland
Heimatflughafen:

Flughafen Hannover-Langenhagen

Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 617
Leitung: Jochen Büntgen[1]
Mitarbeiterzahl: ca. 2.400[2]
Flottenstärke: 34
Ziele: international
Website: www.tuifly.com

TUIfly (Eigenschreibweise TUI fly) ist eine deutsche Billigfluggesellschaft mit Sitz in Langenhagen und Basis auf dem Flughafen Hannover-Langenhagen. Sie ist eine Tochtergesellschaft des Touristikkonzerns TUI Travel PLC und Mitglied des Konzernverbundes TUI Airlines.

Geschichte

Hapag-Lloyd Flug

Hapag-Lloyd Flug wurde 1972 als Tochtergesellschaft der Reederei Hapag-Lloyd gegründet. Am 30. März 1973 startete der Flugbetrieb mit einer Boeing 727 auf der Strecke von Hamburg nach Ibiza.

Im Januar 1979 wurde Bavaria Germanair in das Unternehmen integriert. Durch die Übernahme erhielt die Gesellschaft ihre ersten zwei Großraumflugzeuge des Typs Airbus A300.

Hapag-Lloyd Flug führte hauptsächlich Charterflüge zu touristischen Zielen rund um das Mittelmeer durch. Nach der Auslieferung der Airbus A310-300 flog die Gesellschaft ab Ende der 1980er Jahre auch Langstreckenziele an, darunter New York City, Toronto, Malé, Mombasa und die Dominikanische Republik. Fast alle Langstreckenverbindungen wurden nach relativ kurzer Zeit wieder eingestellt, nur die Flüge in die Dominikanische Republik wurden noch länger beibehalten.

Die im Jahr 2002 gegründete Billigfluggesellschaft Hapag-Lloyd Express (kurz HLX) war kein Tochterunternehmen von Hapag-Lloyd Flug, sondern ein von ihr unabhängiges Unternehmen des TUI-Konzerns. Seit der Gründung war Hapag-Lloyd Flug gemeinsam mit Germania jedoch für die Durchführung der HLX-Flüge im Wet-Lease zuständig, da HLX keine eigene Flotte betrieb.

Im Jahr 2001 wurden die letzten Langstreckenrouten eingestellt, und die hierfür eingesetzten A310-300 auf den verbleibenden kürzeren Routen mit starkem Passagieraufkommen eingesetzt. Das am weitesten entfernte Ziel lag von dann an in Kap Verde mit einer Flugzeit von sechs Stunden. 2004 führte Hapag-Lloyd Flug das Vielfliegerprogramm bluemiles ein. Der Name bluemiles, eine Anspielung auf die damals überwiegend blau lackierten Flugzeuge der Gesellschaft, wurde später zunächst auch für TUIfly beibehalten, obwohl TUIfly die Farbe Gelb als Erkennungszeichen hat.

Hapagfly

Im Zuge der Vereinheitlichung des Markenauftritts etablierte TUI ab 2005 die als Allianz angekündigte Dachmarke TUIfly für alle nationalen Ferienflieger des Konzerns. Die Marke Hapag-Lloyd Flug wurde im Zuge dessen sowohl im Marketing als auch bei der Flugzeuglackierung durch Hapagfly und das TUI-Logo ersetzt. Analog erhielten fast alle anderen Schwestergesellschaften das Suffix -fly, aus Corsair wurde damals etwa Corsairfly.

Im selben Jahr wurden alle bis auf einen Airbus A310-300 an andere Fluggesellschaften verkauft. Ein von Lufthansa gecharteter Airbus A300 wurde zunächst behalten, dieser wurde jedoch bis Mitte November dieses Jahres an Swiss International Air Lines für den Liniendienst nach Afrika verchartert und anschließend wieder an die Lufthansa zurückgegeben. Ersetzt wurden die Airbus-Maschinen durch den Zukauf neuer Boeing 737. Hapagfly hatte zuletzt (Sommer 2006) eine Sitzplatzauslastung von 88,3 Prozent.

TUIfly

Nach vielen Übernahmen und einer fortschreitenden Konsolidierung in der Luftfahrtbranche stellte TUI im Jahr 2006 Überlegungen an, die beiden Fluggesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Hapag-Lloyd Express zusammenzuschließen und unter einer gemeinsamen Marke auftreten zu lassen. Im Dezember 2006 wurde verkündet, in Deutschland zukünftig die bisherige Dachmarke für alle Fluggesellschaften des TUI-Konzerns zu verwenden: TUIfly. Ab Januar 2007 ersetzte TUIfly die beiden bisherigen TUI-Marken Hapagfly und Hapag-Lloyd Express. Die hinter ihnen stehenden Gesellschaften Hapag-Lloyd Fluggesellschaft mbH bzw. Hapag-Lloyd Express GmbH (beide gehörten vollständig der TUI AG) blieben zunächst weiter als rechtlich selbstständige Firmen bestehen. Hapag-Lloyd Flug war für den Flugbetrieb zuständig, die Schwestergesellschaft Hapag-Lloyd Express für den Vertrieb der neuen TUIfly.

Der Markenname Hapag-Lloyd war seitdem somit nahezu vollständig aus dem Flugbetrieb der TUI verschwunden. Lediglich der auf Geschäftsflugverkehr spezialisierte Bereich Hapag-Lloyd Executive der Hapag-Lloyd Express verwendet diesen Namen noch in der Außendarstellung. Zudem tragen zwei Flugzeuge der Flotte eine Sonderbemalung der Hapag Lloyd Kreuzfahrten. Diese werden oft für Retro-Jets gehalten, da ihre Lackierung sehr stark an die der ehemaligen Hapag-Lloyd Flug erinnert. Der Name existiert außerdem weiterhin beim Transport- und Logistikunternehmen Hapag-Lloyd.

Der neue Markenname TUIfly stieß nach Einführung bei einigen Großkunden auf Kritik, unter anderem beim Reiseanbieter Alltours und bei der Rewe Group.[3] Diese Unternehmen lassen ihre Reisegäste mangels einer eigenen Flugzeugflotte üblicherweise mit anderen Fluggesellschaften fliegen. Sie empfinden es jedoch als unpassend, wenn ihre eigenen Gäste in Flugzeuge steigen, in denen sie der Werbung der Konkurrenz (da TUI neben der Fluggesellschaft auch für den konkurrierenden Reiseveranstalter steht) ausgesetzt sind. Alltours und die Rewe Group kündigten daher eine Überprüfung der Verträge mit TUI an.[4]

Seit Ende 2007 liefen Verhandlungen zwischen Lufthansa und TUI mit dem Ziel eines möglichen Zusammenschlusses der Lufthansa-Tochter Germanwings mit TUIfly. Nach dem Scheitern einer Übernahme der Condor durch Air Berlin im Juli 2008 sollte auch Condor in diese Allianz einbezogen werden. Die Verhandlungen dazu waren allerdings im Oktober 2008 von Seiten beider Parteien gescheitert. Zur Ertragssteigerung reduzierte TUI die TUIfly-Flotte von 45 auf gut 35 Flugzeuge.

Mitte März 2009 wurden Verhandlungen mit Air Berlin über wechselseitige Beteiligungen geführt. TUI übernahm 9,9 % der Air-Berlin-Aktien, von denen man sich schrittweise zwischen August 2014 und Juli 2015 wieder trennte.[5] Das Bundeskartellamt genehmigte die Kooperation.[6] Air Berlin übernahm in der Folge ab dem Winterflugplan 2009/2010 die Städteverbindungen mit 117 Strecken (55 davon in Italien) von TUIfly, die sich seitdem auf Urlaubsziele konzentriert. 14 Flugzeuge werden von TUIfly im Wet-Lease für Air Berlin betrieben. Der Wet-Lease Vertrag hat eine Laufzeit bis 2019.[7] Unter der Marke TUIfly werden gemäß der Vereinbarung nur noch Flüge zu Urlaubszielen angeboten.

Mitte Dezember 2009 bekam die Boeing 737-800 mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-AHFP die neue, geringfügig modifizierte Bemalung der TUIfly, bei der der bisherige Schriftzug TUIfly.com am Rumpf zu TUIfly verkürzt wurde.

2010 wurde die Hapag-Lloyd Fluggesellschaft mbH offiziell in TUIfly GmbH umbenannt. Somit ist TUIfly nicht mehr nur die Marke, sondern jetzt auch der Name der Fluggesellschaft.

Am 10. Dezember 2010 übernahm TUIfly als erste deutsche Fluggesellschaft mit der D-ATUA eine Boeing 737-800 mit dem neuen Einrichtungskonzept Sky Interior ab Werk in Seattle.[8] Am 25. Mai 2011 übernahm TUIfly die zweite 737-800 mit dem neuen Interieur. Bis April 2015 folgten noch zehn weitere, so dass TUIfly nun zwölf 737-800 mit Sky Interior besitzt.

Im Januar 2014 wurde bekannt gegeben, dass TUIfly die markante gelbe Lackierung ihrer Flugzeuge ersetzen wird. Im Zuge der Umstellung auf ein konzernweites, neues Corporate Design werden ab Februar 2014 alle Flugzeuge sukzessive mit der neuen blau-weißen Farbgebung versehen, die beispielsweise bereits bei der Schwestergesellschaft Jetairfly eingeführt wurde.[9] Das erste Flugzeug in der neuen blauen Lackierung traf am 17. Februar 2014 nach einem Nonstop-Flug von Boeing aus Seattle in Hannover ein.[10]

Wie im Mai 2015 bekannt wurde, sollen in Zukunft alle Fluggesellschaften des Konzernverbundes (bis auf Corsair International, welche verkauft werden soll) unter dem neuen Einheitsnamen Tui auftreten. Die Änderung erfolgte einerseits aus Marketingüberlegungen, andererseits lassen sich Personal und Flugzeuge so einfach innerhalb des ganzen Konzernverbundes einsetzen.[11]

Im September 2016 bestätigte TUI Gespräche mit Air Berlin. Plan ist, die Flugzeuge von TUIfly, zusammen mit den Maschinen von Niki Luftfahrt und 14 von TUIfly und Air Berlin geleaste Maschinen zusammen in einem neuen Unternehmen aufgehen zu lassen. Der Name des neuen Unternehmens ist noch nicht bekannt. An dem neuen Unternehmen soll TUIfly 25 % der Anteile halten. Zusammen würde eine neue Fluggesellschaft mit derzeit 61 Flugzeugen entstehen.[12]

Geschäftsmodell

Vermarktung

Der Großteil der Sitzplätze wird von TUI und Fremdveranstaltern für Pauschalreisen genutzt. Dennoch verzichtet TUIfly nicht auf den Einzelplatzverkauf. Für den Verkauf der einzelnen Flugtickets wird hauptsächlich das TUIfly-Flugportal benutzt, deshalb wird in der Wortbildmarke und bei der Außendarstellung immer noch häufig die Top-Level-Domain .com hinter den Namen gesetzt und somit stets die Webpräsenz TUIfly.com angegeben. Im Rahmen der Übernahme der TUIfly-Städteverbindungen durch Air Berlin wurde auch eine Neuausrichtung des Internet-Portals tuifly.com vorgenommen. Seitdem werden über das Portal nicht mehr nur eigene Flüge vertrieben, sondern auch Flüge weiterer Fluggesellschaften.

Wie andere Fluggesellschaften bietet TUIfly für ausgewählte Flüge und zu bestimmten Zeiten besonders günstige Flugtickets an (mit beschränktem Kontingent). Die Sitzplätze werden jedoch fest zugewiesen; sie können auch bei der Buchung bis 48 Stunden vorher gegen eine zusätzliche Gebühr reserviert werden, für Inhaber der TUI-Card ist dies kostenlos.

Flugbetrieb

Seit der Abgabe der Städteverbindungen an Air Berlin im Oktober 2009 versteht sich TUIfly als klassischer Ferienflieger für Kurz-, Mittel- und Langstreckenflüge. Üblicherweise werden fast ausschließlich einzelne Non-Stop-Flüge angeboten eine Ausnahme bilden hier die Flüge auf die Kapverden, die über das Drehkreuz Las Palmas durchgeführt werden; daher existiert bei TUIfly kein größeres Drehkreuz. Ferner ist TUIfly kein Mitglied einer Luftfahrtallianz. In einigen Fällen mit dem Zielort Las Palmas ist jedoch eine kombinierte Buchung mit passendem Anschlussflug möglich, der durch die Partnerfluggesellschaft Binter Canarias durchgeführt wird.

Um eine gute Auslastung der Flugzeuge zu erreichen, führt TUIfly nachts im Auftrag der Deutschen Post innerdeutsche Flüge zum Transport von Luftpost durch. Diese Flüge wurden zum 1. Juli 2009 aufgrund von Sparmaßnahmen der Post eingestellt, aber nur ein halbes Jahr später wieder aufgenommen.[13] Diese führen zum Beispiel von Hannover nach Stuttgart, wobei ein Flugzeug in Hannover losfliegt und zeitgleich ein anderes in Stuttgart. So werden die Flugzeuge jede Nacht getauscht.

Eine Besonderheit der Hapag-Lloyd waren deren Kreuzflüge. Hierfür wurden aus einer Boeing 737 Sitzreihen entfernt, um den Passagieren erhöhten Komfort anbieten zu können. 2007 griff Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, ebenfalls eine Tochtergesellschaft der TUI, hierzu auf Maschinen der PrivatAir zurück, seit 2008 werden diese Flüge wieder von TUIfly durchgeführt.[14]

Service

In allen Flugzeugen der TUIfly wird lediglich die Economy Class angeboten. Der Sitzabstand beträgt hier durchschnittlich etwa 74 cm. Gegen eine zusätzliche Gebühr ist die Reservierung einzelner Sitze mit 96 cm Sitzabstand möglich.[15]

Im September 2013 kündigte TUIfly an, je nach Buchungsweg zukünftig Verpflegung an Bord teilweise nur noch gegen Extragebühr anzubieten. Ebenso wurde für bestimmte Tickets die Menge an Freigepäck reduziert.[16] Seit dem 1. Januar 2014 sind an Bord keine Fremd-Zeitschriften und -Magazine sowie Decken und Kissen erhältlich. Auch das Bord-Unterhaltungsprogramm wurde eingestellt.

Vielfliegerprogramm

Bis zum 24. Oktober 2009 führte TUIfly das Vielfliegerprogramm bluemiles der Hapag-Lloyd Flug fort. Auf allen Flügen ließen sich Punkte (Meilen) sammeln, die schließlich ab einer gewissen Menge in einen Freiflug umgewandelt werden konnten. Dieses Programm wurde mit der Abgabe der Städteziele an Air Berlin durch ein neues Programm namens FriendChips ersetzt.[17] Das neue Programm ist kein klassisches Vielfliegerprogramm mehr, sondern ein Kundenbindungsprogramm, bei dem die Teilnehmer sich durch das Sammeln von Punkten beim Online-Shopping einen Rabatt für den nächsten Flug ansparen können. Das Vielfliegerprogramm wurde zum 31. Oktober 2012 eingestellt.[18]

Flugziele

TUIfly bedient von Deutschland und der Schweiz aus Flüge zu touristischen Zielen im Mittelmeerraum, auf den Kanaren und Kapverden sowie auf Madeira.[19]

Flotte

Aktuelle Flotte

Mit Stand April 2017 besteht die Flotte der TUIfly aus 34 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 9,2 Jahren:[20]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt Anmerkungen Sitzplätze[21]
Boeing 737-700 05 mit Winglets ausgestattet; betrieben für Air Berlin 148
Boeing 737-800 28 19 mit Split-Scimitar-Winglets ausgestattet; 9 betrieben für Air Berlin 189
Boeing 767-300ER 01 mit Winglets ausgestattet; betrieben für Eurowings 287
Gesamt 34
Sonderbemalungen

TUIfly versieht häufig Flugzeuge aus ihrer Flotte mit großflächigen Werbe- oder anderweitigen Sonderbemalungen.

Aktuelle Sonderbemalungen[22]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Zeitraum Bild
Boeing 737-800 D-AHFZ
D-ATUH
Cewe Fotobuch seit Juni 2012/Januar 2017
D-AHLK
D-ATUF
Hapag-Lloyd Kreuzfahrten seit November/Dezember 2008
D-ATUD TUI BLUE seit Februar 2016
D-ATUG TUI Magic Life Hotel seit März 2016
D-ATUI Robinson Club Resorts seit Dezember 2015
D-ATUJ Haribo Tropifrutti seit April 2015
D-ATUZ RIU Hotels & Resorts seit Februar 2017

Ehemalige Sonderbemalungen[22]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Zeitraum Bild
Boeing 737-300 D-AGEE
D-AGEJ
Johann Sebastian Bach/Georg Friedrich Händel bis April 2010
Boeing 737-800 D-AHFB SharanAIR Februar 20102011
D-AHFH Rheinland-Pfalz 20112014
D-AHFI
D-AHFK
Hannover 96 20112013
D-AHFM GoldbAIR Ende 2008Januar 2014
D-AHFR Übärflieger April 2012Ende 2013
D-AHFT Albrecht Dürer Februar 2015Januar 2017
D-AHFY Kärnten Januar 2009Februar 2010
D-AHFZ GlücksbringAIR November 2009Juni 2012
D-ATUC DB Air two 20112014
D-ATUD HaribAIR Januar 2010Februar 2016
D-ATUE DB Air one Januar 2011November 2014
Zuvor eingesetzte Flugzeuge

In der Vergangenheit setzte Hapag-Lloyd Flug unter anderem folgende Flugzeugtypen ein:

Zwischenfälle

TUIfly und ihre Vorgängergesellschaften verzeichnen in ihrer Geschichte keine Unfälle mit Todesopfern, jedoch einen Flugzeugverlust:

  • Am 12. Juli 2000 musste auf Hapag-Lloyd-Flug 3378 ein Airbus A310-300 auf dem Weg von Kreta nach Hannover in Wien notlanden. Da sich ein Fahrwerk nach dem Start nicht einfahren ließ, stieg der Treibstoffverbrauch aufgrund der sich verschlechterten Aerodynamik stark an. Bei der Notlandung mit zwischenzeitlich mangels Kerosin ausgefallenen Triebwerken wurde die Maschine schwer beschädigt und daher anschließend verschrottet.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: TUIfly  Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: TUIfly  Reiseführer

Einzelnachweise

  1. TUIfly-Chef Dieter Nirschl geht von Bord. In: aero.de. 26. April 2016, abgerufen am 27. Mai 2016.
  2. TUIfly-Mitarbeiter erkaufen sich Zeit. Mehr Investitionen durch Nullrunden?, Handelsblatt Nr. 101 vom 27. Mai 2014, S. 25
  3. Focus Nicht nur Alltours mag die Airline nicht, 19. Februar 2007
  4. tagesschau Reiseveranstalter wollen nicht mit TUIfly fliegen
  5. Wirtschaftswoche Letzte Aktien verkauft: Reisekonzern TUI steigt bei Air Berlin aus, 14. August 2015
  6. Air Berlin darf City-Strecken von TUIfly übernehmen. Archiviert vom Original am 12. September 2009, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  7. Der Spiegel Tonnenschwere Altlast, 9. Juli 2012
  8. aero.de TUIfly erhält erste B738 mit Sky Interior-Kabine, 14. Dezember 2010 abgerufen am 25. Mai 2015
  9. airliners.de TUIfly wechselt Flugzeug-Farbe von Kanariengelb auf Blau abgerufen am 22. Januar 2014
  10. airliners.de TUIfly erhält erste Boeing 737 im neuen Design abgerufen am 17. Februar 2014
  11. aerotelegraph.com Warum Tui künftig mit Tui fliegt abgerufen am 21. Mai 2015
  12. Verbund zwischen Tuifly und Air Berlin in Planung. Der Tagesspiegel, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  13. newsclick.de Montags weniger Post im Briefkasten
  14. reisen-tip.com Kreuzflug der Hapag Lloyd abgerufen am 8. Oktober 2006
  15. tuifly.com Zahlen, Daten, Fakten Produkt
  16. Der Spiegel Platzreservierung und Speisen: Lufthansa und TUIfly führen neue Gebühren ein abgerufen am 6. September 2013
  17. tuifly.com FriendChips
  18. vielfliegertreff.de TUI Frienchip Programm wird eingestellt
  19. tuifly.com Flugziele abgerufen am 12. April 2017
  20. ch-aviation TUI fly (Germany) (englisch), abgerufen am 12. April 2017
  21. tuifly.com TUIfly Seating (Memento vom 28. Januar 2012 im Internet Archive)
  22. a b planespotters.net TUIfly Fleet Details and History (englisch), abgerufen am 12. April 2017

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